
- Starnberger AfD stellt Kreistagsliste auf – Roman Sonnenberg als Landratskandidat nominiert
Starnberger AfD stellt Kreistagsliste auf – Roman Sonnenberg als Landratskandidat nominiert

Am Samstag, den 8. November 2025, hat der AfD-Kreisverband Starnberg bei derAufstellungsversammlung in der Starnberger Schlossberghalle seine Kandidatenliste für die Kreistagswahl am 8. März 2026 aufgestellt. In geheimer Wahl wurden insgesamt 29 Bewerber nominiert, sodass die Liste (mit Mehrfachnennungen) anders als 2020 (6 Kandidaten) vollständig sein wird.
Zum Landratskandidaten wählten die Mitglieder Roman Sonnenberg, der als Nummer 1 auch die Liste anführt. Der Kreisvorsitzende und bisher einzige AfD-Kreisrat Prof. Dr. Ingo Hahn stellte sich als Ersatzkandidat zur Verfügung.
Folgende Listenkandidaten wurden allesamt einstimmig gewählt, wobei im Gegensatz zu vielen anderen Parteien nicht über eine vom Vorstand ausgearbeitete Liste entschieden wurde, sondern die Positionen basisdemokratisch einzeln gewählt wurden:
1. Roman Sonnenberg (Starnberg)
2. Dr. Hans-Dieter Huy (Inning)
3. Prof. Dr. Ingo Hahn, MdB (Gauting)
4. Luka Komljenovic (Feldafng)
5. Anton Bauer (Starnberg)
6. Petra Sauer (Gauting)
7. Stephan Mayer (Gilching)
8. Evelyn Jünger (Weßling)
9. Hans Wolfgang Sulzmaier (Feldafing)
10. Oliver Schörling (Gilching)
11. Anja Haas (Krailling)
12. Roland Wolf (Gauting)
13. Markus Otto Rölle (Pöcking)
14. Michael Knipfer (Gauting)
15. Jürgen Lügger (Starnberg)
16. Heinz Schlüssel (Gauting)
17. Karsten Parys (Gauting)
18. Marija Demo (Gilching)
19. Ulla Seyfarth (Weßling)
20. Dr. Angela Spieß (Krailling)
21. Karl Ludwig Spieß (Krailling)
22. Marco Basciano (Gilching)
23. Reinhard Hornberger (Feldafing)
24. Hannes Wilhelm (Gilching)
25. Miriam Jünemann (Gilching)
26. Annemarie Mayer (Krailling)
27. Franz Anton Jünger (Weßling)
28. Malte Klussmann (Starnberg)
29. Rainer Gross, MdB (Gauting)
Mit dieser breiten Aufstellung präsentiert die Alternative für Deutschland eine Mannschaft engagierter Bürger und Fachleute aus verschiedenen Berufsfeldern. Ziel ist es, die bürgernahe und sachorientierte Arbeit im Landkreis Starnberg weiter zu stärken und mit einer klaren Stimme im neuen Kreistag vertreten zu sein. Dabei möchte die AfD als Vorreiter ein eigens für den Landkreis erarbeitetes Kommunalwahlprogramm umsetzen, das bald nach der Verabschiedung durch die Mitgliederbasis veröffentlicht werden wird.
Der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Ingo Hahn erklärt hierzu:
„Mit dieser Liste zeigt die AfD Entschlossenheit undGeschlossenheit. Wir gehen mit starken Persönlichkeiten in die Kommunalwahl 2026 und werden im Kreistag eine verlässliche Stimme für die Bürger sein. Mit einer genügenden Kandidatenzahl werden wir unser Stimmenpotential voll ausschöpfen und in Fraktionsstärke in den Kreistag einziehen, damit wir auch in seinen Ausschüssen effektiv mitarbeiten können. Die Nominierung von Roman Sonnenberg zum Landratskandidaten ist ein wichtiges Signal für Aufbruch und Verantwortungsbereitschaft.“Landratskandidat Roman Sonnenberg, von Beruf Jurist, ergänzte:
„Ich freue mich über das große Vertrauen und sehe meine Kandidatur als Verpflichtung, konsequent für die Interessen unserer Bürger im Landkreis Starnberg einzutreten. Wir stehen für Vernunft und Verantwortungsbewusstsein – im Gegensatz zu den etablierten Parteien, die diese Werte längst aufgegeben haben. Unsere wichtigsten Themen sind die Sanierung der kommunalen Finanzen durch die Einsparung unnötiger Ausgaben und die Konzentration auf Pflichtaufgaben wie die Kreiskrankenhäuser, ein echter Naturschutz statt unsinniger Energiewende und die Beendigung der übermäßigen Belastung des Landkreises im Asylbereich. “Die Aufstellungsversammlung verlief harmonisch und zeigte den wachsenden Zusammenhalt innerhalb des Kreisverbands. Mit der neuen Liste setzt die AfD Starnberg ein deutliches Zeichen für kommunale Stärke, Verankerung und Bürgernähe.
- AfD stellt Liste für den Feldafinger Gemeinderat auf – Luka Komljenovic tritt als Bürgermeister- und Spitzenkandidat an
PRESSEMITTEILUNG
12.01.2026
AfD stellt Liste für den Feldafinger Gemeinderat auf – Luka Komljenovic tritt als Bürgermeister- und Spitzenkandidat an
Für die anstehende Kommunalwahl hat der AfD-Kreisverband Starnberg auch für die Gemeinde Feldafing eine Aufstellungsversammlung abgehalten. Hierbei wurden vier Kandidaten für den Gemeinderat nominiert:
- Luka Komljenovic
- Jelica Komljenovic
- Hans Wolfgang Sulzmaier
- Reinhard Hornberger
Die AfD hat in ihrer Aufstellungsversammlung Herrn Luka Komljenovic offiziell als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Feldafing nominiert. Mit der Nominierung stellt die Partei die Weichen für die Kommunalwahl und setzt auf Engagement und eine klare Zukunftsvision für die Gemeinde.
Der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Ingo Hahn äußert sich wie folgt:
„Die AfD wird sich bei der kommenden Wahl nicht nur auf Kreisebene, sondern auch in zahlreichen Gemeinden kommunalpolitisch verankern. Nach der Stadt Starnberg sowie den Gemeinden Gauting, Krailling und Gilching gibt es jetzt auch in Feldafing eine AfD-Liste.
Die AfD lehnt den Ausbau der Windkraft im Kreis Starnberg konsequent ab. Sie steht hingegen für eine vernünftige Energiepolitik, Transparenz und Bürgerbeteiligung. Hierfür wollen wir uns in den nächsten sechs Jahren auch in Feldafing einsetzen.
Herr Komljenovic wurde mit großer Mehrheit von den anwesenden Mitgliedern gewählt. In seiner Vorstellung betonte er seinen Anspruch, die Gemeinde Feldafing verantwortungsvoll, bürgernah und zukunftsorientiert zu gestalten.“
Für einen eigenen Bürgermeisterkandidaten ist es nun Zeit. Spitzenkandidat Luka Komljenovic engagiert sich in der AfD und steht auch auf der Kreistagsliste in aussichtsreicher Position.
Statement von Luka Komljenovic:
„Feldafing steht vor wichtigen Herausforderungen und Chancen. Ich möchte gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern tragfähige Lösungen entwickeln und unsere Gemeinde nachhaltig stärken. Zentrale Schwerpunkte sind die kritische Begleitung von Bauprojekten und Nachverdichtung sowie der Schutz von Natur- und Erholungsräumen rund um den Starnberger See. Auch eine verlässliche kommunale Finanzpolitik ohne zusätzliche Belastungen für die Bürger, die Stärkung von Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum sowie eine bürgernahe Gemeindeverwaltung mit mehr Transparenz und direkter Beteiligung der Einwohner Feldafings steht auf meiner Agenda.“
Kontakt für Rückfragen:
Prof. Dr. Ingo Hahn | Kreisvorsitzender | Mitglied des Deutschen Bundestags (MdB)
- AfD stellt volle Liste für den Starnberger Stadtrat und Bürgermeisterkandidaten auf
PRESSEMITTEILUNG
22.12.2025
AfD stellt volle Liste für den Starnberger Stadtrat und Bürgermeisterkandidaten auf
Die AfD hat erstmals eine Kandidatenliste für den Stadtrat Starnberg aufgestellt.In geheimer Wahl wurden insgesamt elf Bewerber nominiert, sodass durch Mehrfachnennungen alle Stimmen ausgeschöpft werden können.
Folgende Listenkandidaten wurden allesamt einstimmig gewählt, wobei im Gegensatz zu vielen anderen Parteien nicht über eine vom Vorstand ausgearbeitete Liste entschieden wurde, sondern die Positionen basisdemokratisch einzeln bestimmt wurden:
- Malte Klussmann
- Anton Bauer
- Ulrich Haase
- Jürgen Lügger
- Roman Sonnenberg
- Olaf Reese
- Daniel Müller
- Günter Bauer
- Andrea Hastreiter
- Tihomir Grubíc
- Robert Gödel
Als Bürgermeisterkandidat wurde Ulrich Haase ebenfalls einstimmig nominiert. Damit stellt die AfD erstmals im Landkreis Starnberg einen Kandidaten für den Chefsessel im Rathaus auf.Ulrich Haase, der auch Vorsitzender des Ortsverbands Starnberger See ist, äußert sich folgendermaßen zu seiner Kandidatur:
„Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Mitglieder, die mich als Kandidat der stärksten Oppositionspartei in das Rennen um das Starnberger Bürgermeisteramt schicken. Ich stehe für eine bürgerfreundliche Politik, die die Interessen der eigenen Bürger an erste Stelle setzt.
Dazu möchte die Kompetenzen des Bürgermeisters nutzen, um unnötige Bürokratie zu reduzieren und öffentliche Ausgaben reduzieren, damit u.a. finanzieller Spielraum für attraktive Gewerbesteuersätze geschaffen wird. Als Inhaber eines Handwerksbetriebs kenne ich die Bedürfnisse unserer Selbstständigen und aller Leistungsträger, denen der Staat seine Einnahmen verdankt.
Ideologische Ausgaben beispielsweise für Energiewende, Gender-Wahn und Asylantenversorgung lehne ich strikt ab. Als Bürgermeister werde ich den Mut haben, die Starnberger Interessen auch gegen übergeordnete Ebenen durchzusetzen, um etwa die unzumutbare Belastung durch die überhöhte Kreisumlage zu reduzieren. Kreis und Bezirk dürfen ihre Politik nicht auf Kosten der Städte und Gemeinden gestalten und erst recht ist es inakzeptabel, dass die Belastungen der verantwortungslosen Bundes- und Landespolitik auf die Kommunen abgewälzt werden. Ich werde daher alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, um etwaige neue Asylantenunterkünfte zu verhindern, wozu die Stadt Starnberg notfalls gegen Baugenehmigungen klagen muss. Die bestehenden Genehmigungen dürfen nicht verlängert werden, da die Belastungsgrenze längst erreicht ist.
Stattdessen wird sich die AfD als Rechtsstaatspartei für die Durchsetzung der Gesetze einsetzen. Deshalb habe ich neulich auch auf Bitte von Bürgern der Nachbargemeinde Berg erfolgreich meine Stimme gegen die neutralitätswidrige Beteiligung einer Grundschule an einer Anti-Abschiebungsdemo erhoben.
Auch als Bürgermeister werde ich für die Anliegen der Bürger da sein und mich zusammen mit der AfD-Stadtratsfraktion und allen konstruktiven Kräften für eine Verbesserung der Lebensverhältnisse engagieren. Hierzu zählt insbesondere die Erhaltung der Gemeindestraßen und die Förderung des Einzelhandels.”
Der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Ingo Hahn ergänzt:
„Nach den Gemeinden Gauting, Gilching und Krailling tritt die AfD nun auch in der Kreisstadt an, sodass wir den Starnberger Bürgern ebenfalls eine Alternative zu den bisher in der Kommunalpolitik etablierten Parteien anbieten können.Besonders erfreulich ist, dass wir neben einer vollen Stadtratsliste erstmals auch einen Bürgermeisterkandidaten aufstellen konnten. Ulrich Haase ist bereits als Ortsvorsitzender sehr engagiert und wäre eine exzellente Wahl für das Starnberger Rathaus.
Angesichts der zahlreichen Stadtratskandidaten bin zuversichtlich, dass es in der kommenden Wahlperiode eine AfD-Stadtratsfraktion geben wird. Diese wird wir sich unter anderem für echten Umweltschutz statt Energiewende, den Rückbau der Asylunterkünfte und eine sparsame Haushaltspolitik einsetzen.
Anders als oft von der Konkurrenz behauptet wird, stellen wir Kandidaten, die in Starnberg fest verwurzelt sind und daher über eine hervorragende lokale Kompetenz verfügen.”
Kontakt für Rückfragen:Prof. Dr. Ingo Hahn | Kreisvorsitzender | Mitglied des Deutschen Bundestags (MdB)

Foto: Die Liste für den Stadtrat Starnberg ist gewählt: alle Kandidaten stehen auf der Liste.Hier von links: Ulrich Haase, Malte Klussmann, Anton Bauer, Jürgen Lügger (nicht im Bild ist Roman Sonnenberg). Rechts stehen Ingo Hahn (Kreisvorsitzender) und 2. von rechts ist Mario Schulze (Versammlungsleiter aus Oberfranken).
- Kreishaushalt 2026: AfD im Landkreis Starnberg warnt vor weiterer Belastung der Gemeinden

Kreishaushalt 2026: AfD im Landkreis Starnberg warnt vor weiterer Belastung der Gemeinden
Starnberg, 16. Dezember 2025
Am 15. Dezember befasste sich der Kreistag mit der Aufstellung des Haushalts- und Finanzplanes 2026, der Kreisumlage sowie über- und außerplanmäßigen Ausgaben für 2025 und der Bildung von Haushaltsresten. Aus Sicht der AfD Starnberg steht die Sitzung sinnbildlich für eine Finanzpolitik, die Ausgaben immer weiter ausdehnt und die Zeche den Gemeinden präsentiert.
Ein wesentliches Problem ist aus Sicht der AfD die Erhöhung der Kreisumlage auf 55,8 Prozent, sodass die Gemeinden 2026 zusammen voraussichtlich 151 mio. € an den Kreis abführen müssen. Geld, das sie selbst dringend benötigen. „Die Kreisumlage frisst sich in die Haushalte der Städte und Gemeinden hinein. Bürgermeister stehen vor der Wahl, Steuern zu erhöhen oder Leistungen für die Bürger zu kürzen. Beides ist unzumutbar“, erklärt Prof. Dr. Ingo Hahn, Kreisrat im Kreistag Starnberg und Vorsitzender des Starnberger AfD-Kreisverbandes. Statt die Ausgabenlawine zu stoppen, werde reflexartig an der Umlageschraube gedreht.
Gleichzeitig steigen die Ausgaben massiv – allen voran Sozialausgaben und Bezirksumlage. „Der Landkreis soll immer neue bundes- und landespolitische Beschlüsse finanzieren, ohne Mitspracherecht und ohne Kompensation. So werden die kommunalen Ebenen systematisch ausgeblutet“, kritisiert Roman Sonnenberg, Landratskandidat der AfD Starnberg. Wer ständig neue Aufgaben beschließe, müsse sie auch selbst bezahlen und dürfe sie nicht über die Kreisumlage an die Gemeinden durchreichen. Nach Auffassung der AfD führt dieser Kurs in eine dauerhafte Verschuldungsspirale und nimmt den Gemeinden den letzten Spielraum für eigene Investitionen, etwa in Schulen, Straßen und örtliche Infrastruktur.
Besorgt zeigt sich die AfD auch über die Art, wie der Landkreis mit seinem laufenden Haushalt umgeht. Über- und außerplanmäßige Ausgaben für 2025 sollen nun nachträglich genehmigt werden. „Wenn wir Jahr für Jahr am Ende feststellen, dass der Plan nicht gereicht hat, liegt kein Schicksal vor, sondern ein Strukturproblem. Bevor man noch mehr Geld fordert, muss der eigene Ausgabenapparat kritisch überprüft werden. Die Aufnahme von 26 mio. € neuer Schulden, wodurch sich der Schuldenstand auf ca. 100 mio. € erhöhen wird, ist eine Zumutung für die kommenden Generationen. Eine derartige verantwortungslose Politik ist das Gegenteil von nachhaltiger Haushaltsführung“, mahnt Hahn. Gerade in Zeiten steigender Zinsen sei es fahrlässig, ohne strikte Prioritätensetzung immer weiter neue Verpflichtungen einzugehen. Durch die neuen Schulden wird der Landkreis zukünftig jährlich rund 750.000 € zusätzlich für Zinsen aufbringen müssen.
Ähnliches gilt aus Sicht der AfD für die Bildung von Haushaltsausgaberesten aus den Vorjahren. Diese Mittel dürften nicht als Schattenhaushalt für neue Projekte missbraucht werden. „Reste, die entstehen, weil Maßnahmen nicht umgesetzt wurden, müssen vorrangig zur Schuldenreduzierung und zur Entlastung der Gemeinden genutzt werden. Darüber hinaus müssen dringend weitere Einsparungen vorgenommen werden, besonders im Bereich von ideologischen Projekten wie der Klimaagentur oder zusätzlicher Ausgaben im Asylbereich“, fordert Sonnenberg.
Die AfD Starnberg verlangt eine klare Priorität für Pflichtaufgaben wie der Erhaltung unserer Kreiskrankenhäuser, einen Stopp des Schuldenaufbaus und eine gerechte Behandlung der Gemeinden. Hahn fasst zusammen: „Wir brauchen eine Trendwende hin zu Haushaltsdisziplin und kommunaler Entlastung. Noch mehr Kreisumlage und noch mehr Schulden sind der falsche Weg. Die AfD-Kreistagsfraktion wird sich als Stimme der finanzpolitischen Vernunft für eine Konsolidierung des Haushalts einsetzen, damit auch in Zukunft noch Gestaltungsspielräume vorhanden sein werden. Wir stehen für schlanke, aber starke Kommunen, die das Steuergeld der Bürger nur in deren Interesse ausgeben. Der vorliegende Kreishaushalt ist für die Starnberger AfD daher nicht akzeptabel.“
- Echter Naturschutz statt Landschaftsverschandelung – kein Steuergeld für Windräder!

PRESSEMITTEILUNG
08.12.2025
Gilchinger AfD nimmt Stellung zur gemeindlichen Windkraftbeteiligung
Echter Naturschutz statt Landschaftsverschandelung – kein Steuergeld für Windräder!
Nachdem der Gilchinger Bauausschuss im August 2025 trotz des Protestes von ca. 100 Bürgern vor dem Rathaus mitten in den Sommerferien sein Einvernehmen zu den drei geplanten Windkraftanlagen im Norden der Gemeinde erteilt hat, wurde das Projekt vom Landratsamt Starnberg genehmigt. Dagegen hat ein Naturschutzverein vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) eine Klage erhoben, über die noch nicht entschieden wurde.
Dennoch schlägt Gilchings Noch-Bürgermeister Manfred Walter (SPD) dem Gemeinderat vor, in der morgigen Sitzung einem interkommunalen Vertrag mit den Gemeinden Alling und Schöngeising zuzustimmen. Ziel ist, dass sich die Gemeinde Gilching finanziell als Kommanditist an der Windkraft-Betreibergesellschaft beteiligt.
Der Spitzenkandidat der Gilchinger AfD für die Gemeinderatswahl Stephan Mayer, der auch stellvertretender Vorsitzender des Ortsverbands Würmtal-Gilching ist, nimmt hierzu folgendermaßen Stellung:
„Bereits im August habe ich eine Demonstration vor dem Rathaus angemeldet, um der Öffentlichkeit zu zeigen, dass die AfD die Zerstörung des Gilchinger Landschaftsbilds durch energiepolitisch in Südbayern völlig unsinnige Schwach-Wind-Räder konsequent ablehnt. Es war erschreckend, dass mit Ausnahme von Gemeinderatsmitglied Oliver Fiegert (BfG), der als Einziger kritische Fragen gestellt hat, die Vertreter aller anderen Parteien das ideologische Abholzungsprojekt ohne Diskussion durchgewunken haben.
Leider möchte Noch-Bürgermeister Walter kurz vor Ende seiner Amtszeit nicht nur dieses Industriegebiet auf schützenswerten Freiflächen akzeptieren, sondern es sogar aktiv durch eine finanzielle Beteiligung der Gemeinde fördern. Nach dem Fernwärme-Desaster soll nun weiter Steuergeld in die unsinnige Energiewende gepumpt werden, das angesichts der angespannten Haushaltslage besser für Straßen, Schulen und die eigenen Bürger verwendet werden sollte.
Ich fordere den Gemeinderat auf, von derartigen verantwortungslosen Verträgen abzusehen, zumal es ein schlechter Stil ist, wichtige Entscheidungen kurz vor der Kommunalwahl zu treffen. Zunächst sollten die Bürger am 8.März das Wort haben. Für den Fall, dass die Beteiligung morgen beschlossen werden sollte, wird die AfD-Fraktion in der nächsten Wahlperiode beantragen, den Vertrag wieder zu kündigen.“
Der AfD-Kreisvorsitzende und Geoökologie-Professor Dr. Ingo Hahn, der auch im Bundestag und Starnberger Kreistag sitzt, ergänzt:
„Windräder sind im Landkreis Starnberg wie in ganz Bayern grundsätzlich ungeeignet, da ihre schädlichen Auswirkungen auf Landschaftsbild, Wälder, Tiere und Gesundheit in keinem vernünftigen Verhältnis zur nur aufgrund von ökosozialistischen Subventionen gegebenen Wirtschaftlichkeit stehen. Die Gemeinde Gilching sollte eine derartige Heimatzerstörung durch giftigen Abrieb verursachende Vogel-Schredder verhindern und nicht noch mit Steuergeld fördern.
Umso mehr begrüße ich es, dass ein Naturschutzverein vor dem VGH gegen das Gilchinger Windkraftprojekt klagt. Angesichts des noch anhängigen Verfahrens sollte die Gemeinde Gilching das Ergebnis sowohl vor dem VGH als auch an der Wahlurne am 8.März abwarten, bevor sie sich an einem möglicherweise rechtswidrigen, sicher aber politisch falschen Vorhaben beteiligt.
Die Bewahrung unserer wunderbaren Natur vor der Verschandelung durch Windindustrieanlagen unterscheidet die AfD von allen anderen Parteien und wird im kommenden Kommunalwahlkampf eines unserer wichtigsten Themen sein, vor allem in Gilching.
Wir fordern ein Ende aller Windkraftprojekte im Landkreis Starnberg und nach Abschluss der RPV-Vorrangplanung die Abschaffung der dann unnötigen Starnberger Konzentrationsflächen. Dafür werden wir uns mit einer starken Fraktion im Kreistag einsetzen, um Natur und Landschaftsbild für zukünftige Generationen zu bewahren.“
- Rechtsstaatlichkeit und Neutralitätspflicht respektieren – keine Politik an Grundschulen!

PRESSEMITTEILUNG
09.12.2025
Berger Schulleiterin ruft zu Demo gegen Abschiebungen auf
Rechtsstaatlichkeit und Neutralitätspflicht respektieren – keine Politik an Grundschulen!
In der vergangenen Woche wurde eine nigerianische Familie, die sich seit sieben Jahren ohne Aufenthaltsrecht in Deutschland befand, in ihre Heimat abgeschoben. Dagegen hat am heutigen Tag eine Demonstration vor der Berger Asylunterkunft stattgefunden. Die Leiterin der Oskar-Maria-Graf-Grundschule in Berg, wo eines der abgeschobenen Kinder unterrichtet wurde, hat die Schüler- und Elternschaft dazu aufgerufen, an dieser politischen Veranstaltung medienwirksam teilzunehmen und so „ein sichtbares Zeichen zu setzen“.
Daraufhin haben sich besorgte Eltern, die befürchten, dass ihre Kinder in politische Konflikte hineingezogen und die Schulgemeinschaft wegen der Abschiebungsfrage gespalten wird, an die Starnberger AfD gewandt.
Ulrich Haase, Vorsitzender des Ortsverbands Starnberger See, wozu auch die Gemeinde Berg gehört, hat sich daraufhin der Sache angenommen und nimmt hierzu folgendermaßen Stellung:
„Ich danke den Eltern der Berger Grundschule, die sich vertrauensvoll an uns gewendet haben. Ihre Sorgen kann ich gut nachvollziehen. Es ist befremdlich und erschreckend, dass die Schulleiterin Frau Dr. Roggosch direkt oder indirekt eine Demo unterstützt, die die Entscheidungen unserer Ausländerbehörden in Misskredit zieht, die nichts anderes tun, als im Sinne des Rechtsstaats die gesetzliche Ausreisepflicht durchzusetzen.Es verstößt gegen die Neutralitätspflicht von Schulleitern, zu politischen Demonstrationen aufzurufen und dafür sechs- bis zehnjährige Schulkinder zu instrumentalisieren, die potentiell gegen unsere Polizeibeamten aufgebracht und verängstigt werden. Die AfD setzt sich dafür ein, dass Unterricht und Schulgeist politisch neutral sind und kein sozialer Druck entsteht, an linken Veranstaltungen teilzunehmen.
Ich habe daraufhin heute das Gespräch mit der Schulleiterin gesucht, welches diese jedoch verweigert und mich des Schulhauses verwiesen hat. Angesichts der Dienstpflichtverletzung, ihr Amt medienwirksam politisch gegen Abschiebungen zu missbrauchen, fordere ich das Schulamt auf, den Vorgang zu überprüfen und ggf. Disziplinarmaßnahmen zu ergreifen.
Jedenfalls muss die Politisierung der Berger Grundschule sofort beendet werden!“
Die Teilnahme der Grundschule Aufkirchen an der Anti-Abschiebungs-Demo wurde nach der Intervention des AfD-Ortsvorsitzenden Ulrich Haase abgesagt. AfD wirkt! Wir sind auch zukünftig für die Bürger da und werden uns Ihrer Anliegen annehmen.
Kontaktieren Sie uns dazu einfach per starnberg(at)afdbayern.de!Der Kreisvorsitzende Prof. Dr. Ingo Hahn, der auch im Bundestag und im Starnberger Kreistag sitzt, ergänzt:
„Leider sind die bayerischen Behörden noch immer massiv im Verzug, was die Durchsetzung der Ausreisepflicht betrifft. Unsere Polizeibeamten müssen bei diesen rechtsstaatlich unausweichlichen Maßnahmen unterstützt werden, auch wenn es im Einzelfall Unverständnis von Betroffenen auslöst. Man darf nicht vergessen, dass eine Abschiebung nur durchgeführt wird, wenn die betroffene Person kein Aufenthaltsrecht besitzt und auch sonst keine rechtlichen Gründe dem Vollzug entgegenstehen, was auch vor dem Verwaltungsgericht überprüft werden kann.
Angesichts dieses rechtlich zwingenden Vorgehens von Ausländerbehörden und Polizei, sollten andere Beamte wie Schulleiter die Akzeptanz derartiger Maßnahmen nicht untergraben und damit das Vertrauen in den Rechtsstaatschwächen.
Es ist inakzeptabel, wenn eine Schulleiterin unter Verletzung ihrer Neutralitätspflicht öffentlich gegen die Durchsetzung des Aufenthaltsrechts Stellung bezieht und dafür kleine Schulkinder politisch instrumentalisiert.
Stattdessen ist es dringend nötig, dass endlich alle Ausreisepflichtigen Deutschland verlassen, um unsere Kommunen zu entlasten.“
- AfD tritt für den Kraillinger Gemeinderat an

Nach den Gemeinden Gauting und Gilching hat die AfD auch für die Wahl
des Kraillinger Gemeinderats am 8. März 2026 ihre Liste aufgestellt.
In geheimer Wahl wurden folgende Bewerber einstimmig gewählt, wobei im
Gegensatz zu vielen anderen Parteien nicht über eine vom Vorstand
ausgearbeitete Liste entschieden wurde, sondern die Positionen
basisdemokratisch einzeln gewählt wurden:
1. Dr. Angela Spieß
2. Ulrike Hennig (parteilos)
3. Anja Haas
4. Karl Spieß
5. Annemarie Mayer (parteilos)
Mit Dreifachnennung der Kandidaten können derzeit 15 von 20
Listenplätzen besetzt werden. Für die verbleibenden Positionen sind
interessierte Bürger eingeladen, ihre Bereitschaft per E-Mail an
starnberg@afdbayern.de zu bekunden. Eventuell wird dann noch eine
Nachnominierungsversammlung stattfinden.
Spitzenkandidatin Dr. Angela Spieß, die auch Vorsitzende des
Ortsverbands Würmtal-Gilching ist, äußert sich folgendermaßen zu ihrer
Kandidatur:
„Die oberste Priorität, mich für die Wahl eines Gemeinderats
aufstellen zu lassen, liegt darin, die AfD von unten zu stärken. Wir
können uns nur dann als bundesweite Volkspartei etablieren, wenn es
gelingt, sich lokal auch in kleineren Gemeinden wie Krailling zu
verankern. Hierfür möchte ich mit positivem Beispiel vorangehen, damit
die AfD spätestens 2032 flächendeckend in den Gemeinden des
Landkreises präsent ist.
Im Kraillinger Gemeinderat sehe ich meine thematischen Schwerpunkte in
der Sanierung der Gemeindefinanzen durch die Einsparung überflüssiger
Ausgaben und die Gewinnung neuer Gewerbebetriebe sowie in der
Erfüllung der kommunalen Pflichtaufgaben. Die Feuerwehr muss dringend
mit den nötigen Fahrzeugen und Gerätehäusern ausgestattet werden, um
ihre wichtige Funktion sicher und schnell erfüllen zu können. Statt
Sparzwang und unzumutbarer Garagen wie in Pentenried verdienen unsere
Ehrenamtlichen Anerkennung und Unterstützung.
Windräder im Kreuzlinger Forst und die Belastung der Gemeinde durch
übermäßige Asylbewerberunterbringung lehne ich ab und fordere, dass
die Genehmigung für die Containeranlagen an der Pentenrieder Straße
nicht mehr verlängert wird. Die Gemeinde darf keinen Cent für
linksgrüne Ideologieprojekte (z.B. Gender-Umerziehung) ausgeben.
Stattdessen sollten die Kraillinger Grundschüler unter angemessenen
Bedingungen lernen dürfen, weshalb das Schulgebäude – insbesondere
Heizung und Turnhallendach – dringend saniert werden müssen. Auch die
Instandhaltung der Gemeindestraßen darf nicht länger vernachlässigt
werden.
Da ich bereits lange in Krailling wohne, kenne ich unsere Gemeinde
sehr gut und möchte mich sachlich im Gemeinderat einbringen. Hierfür
biete ich allen anderen Parteien eine konstruktive Zusammenarbeit an.
Weil wir diesmal noch keinen eigenen Bürgermeisterkandidaten
aufstellen, empfiehlt die Kraillinger AfD ihren Anhängern die Wahl des
CSU-Kandidaten Stefan Göttlinger, der eine Chance verdient hat, um den
Irrweg von Herrn Haux zu korrigieren.“
Der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Ingo Hahn erklärt:
„Die AfD legt stetig zu, nicht nur in den Umfragewerten und in der
Zahl der bundes- und landespolitischen Mandate, sondern auch auf
kommunaler Ebene. Besonders erfreulich ist es, dass wir nun mit
Krailling erstmals auch in einer mit ca. 8.000 Einwohnern eher kleinen
Gemeinde des Landkreises antreten können.
Ich bin davon überzeugt, dass unsere Spitzenkandidatin Dr. Angela
Spieß mit ihrer Liste eine ausgezeichnete Wahl für Krailling ist.
Wir bieten den Bürgern eine echte Alternative zur verheerenden Bilanz
von Noch-Bürgermeister Rudolph Haux, der die noch vor wenigen Jahren
vorhandenen finanziellen Reserven der Gemeinde verbraucht und die
unwürdige Ausstattung von Feuerwehr und Grundschule zu verantworten hat.
Darüber hinaus stand er seiner Gautinger Amtskollegin in nichts nach,
was das Vorantreiben von Windkraftprojekten gegen den Willen vieler
Bürger und unter Missachtung demokratischer Spielregeln betrifft: Die
Herbeiführung eines Bürgerentscheids hierzu hat er ebenso abgelehnt
wie die Abstimmung eines Anti-Windkraft-Antrags der Pentenrieder
Bürgerversammlung im Gemeinderat.
Im Gegensatz zu dieser, auch von der großen Mehrheit des derzeitigen
Gemeinderats mitgetragenen Haltung, wird sich die AfD auch in
Krailling für Transparenz und direkte Demokratie sowie die Verschonung
unserer Wälder von schädlichen und unsinnigen Windindustrieanlagen
einsetzen. Der Kreisverband Starnberg steht voll hinter den Positionen
von Dr. Angela Spieß und ihren Kraillinger Mitstreitern, insbesondere
auch einer soliden Haushaltspolitik, die gerade das klamme Krailling
dringend braucht.“
Im Anhang finden Sie ein Foto der Kandidaten:
V.l.n.r.: Anja Haas, Ulrike Hennig, Dr. Angela Spieß, Karl Spieß,
Prof. Dr. Ingo Hahn
Stellungnahme zu den Corona-Protesten
Stellungnahme des AfD-Kreisverbands Starnberg zu den Corona-Protesten
Am 27.12.21 fanden das erste Mal auch im Landkreis Starnberg Spaziergänge zahlreicher Bürger statt, die sich gegen die unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen der Staats- und der Bundesregierung und gegen die drohende Impfpflicht richteten. Der AfD-Kreisvorsitzende und Kreisrat Prof. Dr. Ingo Hahn nimmt hierzu wie folgt Stellung:
„DIE STARNBERGER AFD BEGRÜSST ES AUSDRÜCKLICH, DASS NEUERDINGS VIELE BÜRGER AUCH HIER IM LANDKREIS DURCH FRIEDLICHE MONTAGSSPAZIERGÄNGE IHREN PROTEST GEGEN SÖDERS IMMER RESTRIKTIVER WERDENDE CORONA-EINSCHRÄNKUNGEN AUSDRÜCKEN. DIES IST DEREN VERFASSUNGSRECHTLICH GESCHÜTZTES RECHT AUF VERSAMMLUNGSFREIHEIT, WELCHES AUCH IN CORONA-ZEITEN NICHT ANGETASTET WERDEN SOLLTE. ALS AFD VERURTEILEN WIR DAHER DIE ZUNEHMEND AGGRESSIVE RHETORIK VON STAATSREGIERUNG UND VIELER MEDIEN GEGEN BÜRGER AUS DER MITTE UNSERER GESELLSCHAFT. LEIDER REIHT SICH DORT NUN AUCH LANDRAT FREY EIN, INDEM ER MIT BUSSGELDERN DROH
ICH EMPFEHLE HERRN FREY, SICH EIN BEISPIEL AN SEINEM TÖLZER KOLLEGEN JOSEF NIEDERMAIER ZU NEHMEN, DER DIE VERSAMMLUNGSFREIHEIT RESPEKTIERT, ANSTATT UNBESCHOLTENE BÜRGER ZU DISKREDITIEREN.
IM ÜBRIGEN VERBREITET LANDRAT FREY FAKE NEWS, WENN ER BEHAUPTET, DASS DIE PROTESTE IN HERRSCHING AUS „AFD-KREISEN“ GESTEUERT WERDEN WÜRDEN. DIE AFD UNTERSTÜTZT ZWAR PARLAMENTARISCH DEN WIDERSTAND GEGEN DIE VERFASSUNGSWIDRIGE GRUNDRECHTSVERLETZUNG DER IMPFPFLICHT, HAT ABER IM LANDKREIS STARNBERG KEINERLEI DEMOS ORGANISIERT. DIESE SOLLEN AUCH PARTEIUNABHÄNGIG BLEIBEN. ES WÄRE FÜR DEN LANDRAT ANGEBRACHT, SEINE AUSSAGEN ZUKÜNFTIG BESSER ZU RECHERCHIEREN.“
DIE AFD-BUNDESTAGSABGEORDNETE GERRIT HUY, DIE EBENFALLS IM LANDKREIS WOHNT, ERGÄNZT: „WIR TRETEN EIN FÜR EINE FREIE IMPFENTSCHEIDUNG UND DAMIT GEGEN JEDE ART VON IMPFZWANG. UNSERE UNTERSTÜTZUNG GILT DEN BÜRGERN, DIE IHR GRUNDGESETZLICH VERBRIEFTES RECHT AUF DEMONSTRATIONSFREIHEIT IN ANSPRUCH NEHMEN, UM FRIEDLICH GEGEN DIE GEPLANTE IMPFPFLICHT DER AMPEL-REGIERUNG ZU PROTESTIEREN. WIR WERDEN DIESEN PROTEST IN FORM VON ANFRAGEN UND ANTRÄGEN AUCH INS BUNDESPARLAMENT TRAGEN.“
Vielen Dank an unsere Wähler – wir sind weiter für Sie da.


Am Mittwoch, den 7. Juli ist nach schwerer Krankheit Martin Hebner (MdB) verstorben.
In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von Martin Hebner.
Als ehemaliger Vorsitzender unseres Kreisverbands in Starnberg betrauern wir den Verlust eines Pioniers und wunderbaren Menschen.
Wir wünschen ihm eine gute Reise und trösten uns mit dem Gedanken, dass sein Leid ein Ende gefunden hat.
Wir werden ihn und seine Arbeit in ehrendem Gedenken behalten.

Gerrit Huy: Rentenpolitik der AfD
(Direktkandidatin für die Bundestagswahl 2021)
Bisher:
Riester, Rürup Rente: Unflexibel, geringe Verzinsung.
AfD:
Flexible Modelle. Der Sparer bestimmt selber wo und wie er anlegt.
Umlagefinanzierte Rente wird ergänzt durch Rentenspardepot.
Längere oder kürzere Lebensarbeitszeit möglich.
Politikerrente: Schnell hohe Pensionsansprüche. Daher abschaffen. Einzahlung in das Rentensystem.
Besserstellung von Eltern je Kind.
Eine Impfung als Massenexperiment
Ein hektisch entwickelter Impfstoff, dessen Zulassungsverfahren durchgepeitscht wurde, soll nun geimpft werden.
Immerhin, wer mitmacht, nimmt an einem einzigartigen Experiment mit einem mRNA-Impfstoff teil und hilft mit, die langfristigen Schäden dieses Impfstoffes herauszufinden.
Unsere Empfehlung:
Wer nicht zu einer Risikogruppe gehört, sollte lieber nicht mitmachen.
Wer zu einer Risikogruppe bezüglich des Impfstoffs gehört, sollte lieber nicht mitmachen.
In jedem Fall: Umfassend über Impfrisiken und über die Entschädigungsmöglichkeiten informieren.
Die nachfolgenden Informationen stammen aus Klagen vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof gegen Coronaverordnungen, die uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurden:
Die manipulativen Zahlen des Robert-Koch-Instituts

Durch massive Ausweitung von Tests (von 124.000 Anfang März auf über 1,5 Millionen im November) erzeugt das Robert-Koch-Institut eine Scheinpandemie.
Mehrfachtestungen und falsch positive verzerren die Testergebnisse zusätzlich.
Situation auf den Intensivstationen auf üblichem Winterniveau
Ca. 14.000 Intensivbetten sind frei für Coronafälle.
Krankenhausschließungen trotz Coronakrise
Trotz der angeblich so gefährlichen Coronakrise wurden im Jahr 2020 Krankenhäuser in Bayern geschlossen (Kreiskrankenhaus Parsberg, Krankenhaus Waldsassen, Krankenhaus Vohenstrauß, Schön-Klinik in Nürnberg-Fürth).