++ PRESSEMITTEILUNG ++

AfD gründet neuen Ortsverband Würmtal-Gilching – Lokale Verankerung weiter gestärkt

Mit der Gründung des neuen AfD-Ortsverbands Würmtal-Gilching setzt der Kreisverband Starnberg den Ausbau seiner kommunalen Struktur fort. Der neue Verband erweitert den bisherigen Ortsverband Würmtal um die Gemeinde Gilching, die damit organisatorisch und politisch besser eingebunden wird.

Zur Vorsitzenden wurde Frau Dr. Angela Spieß gewählt, zum stellvertretenden Vorsitzenden Stephan Mayer. Ergänzt wird der Vorstand durch drei weitere Mitglieder. Der Kreisvorsitzende Prof. Dr. Ingo Hahn wurde als kooptiertes Mitglied in den neuen Vorstand aufgenommen.

Die Gründung würdigt zugleich das langjährige Engagement des bisherigen Ortsvorsitzenden Markus Becher, der den Ortsverband Würmtal seit 2019 geleitet und sich insbesondere mit seiner Kandidatur zur Landratswahl 2020 verdient gemacht hat. Für diese Verdienste wurde er im Rahmen der Versammlung offiziell geehrt.

Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Prof. Dr. Ingo Hahn äußert sich dazu wie folgt:

„Mit der Neuaufstellung des Ortsverbands Würmtal-Gilching stärkt die AfD ihre Präsenz im nord-östlichen Landkreis und bereitet sich strukturell auf die Kommunalwahl am 8. März 2026 vor. Ziel ist es, auch in Gilching und den umliegenden Gemeinden mit einer bürgernahen, sachorientierten Politik Verantwortung zu übernehmen.“

Kontakt für Rückfragen:
Prof. Dr. Ingo Hahn
E-Mail: ingo.hahn@afdbayern.de

Prof. Dr. Ingo Hahn: Umwelt- und Klimaetat 2025 – Milliardengrab für Bürger und Mittelstand

++ Pressemitteilung ++

Prof. Dr. Ingo Hahn: Umwelt- und Klimaetat 2025 – Milliardengrab für Bürger und Mittelstand

Zum heute im Bundestag beratenen Haushalt des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (Einzelplan 16) erklärt Prof. Dr. Ingo Hahn:

„Mit dem Einzelplan 16 setzt die Bundesregierung ihre Linie von Symbolpolitik und Verschwendung öffentlicher Mittel fort. Der Etat steigt auf den Rekordwert von 2,69 Milliarden Euro – doch trotz neuer Rekordsummen geschieht das Gegenteil von Umweltschutz: Hierfür sollen 2025 sogar weniger Mittel eingesetzt werden als im Vorjahr (nur noch 262 Millionen statt 313 Millionen Euro).“

Statt die Bürger zu entlasten, werden staatliche Gelder großzügig in den Ausbau von Behörden, neuen Steuerungsapparaten und Zuschüssen für NGOs und Lobbygruppen gesteckt – oft ohne unabhängige Wirkungskontrolle. Über 11 Millionen Euro fließen allein an Verbände und Vereine, deren unmittelbarer Nutzen für die Umwelt und den Steuerzahler nicht nachvollziehbar ist.

Die AfD-Fraktion fordert: 1) Sofortiger Stopp sämtlicher Fördergelder für NGOs und Lobbyprojekte ohne messbaren, unabhängigen Nutzennachweis; 2) Abschaffung des Klima- und Transformationsfonds zu Gunsten von Investitionen in Umwelt- und Heimatschutz; 3) Keine weitere Finanzierung von Windindustrie auf Kosten von Wäldern und Artenvielfalt.

Die Bundesregierung schuldet dem Steuerzahler Lösungen – keine Symbolpolitik und bürokratische Milliardengräber!