Echter Naturschutz statt Landschaftsverschandelung – kein Steuergeld für Windräder!

PRESSEMITTEILUNG

08.12.2025

Gilchinger AfD nimmt Stellung zur gemeindlichen Windkraftbeteiligung

Echter Naturschutz statt Landschaftsverschandelung – kein Steuergeld für Windräder!

Nachdem der Gilchinger Bauausschuss im August 2025 trotz des Protestes von ca. 100 Bürgern vor dem Rathaus mitten in den Sommerferien sein Einvernehmen zu den drei geplanten Windkraftanlagen im Norden der Gemeinde erteilt hat, wurde das Projekt vom Landratsamt Starnberg genehmigt. Dagegen hat ein Naturschutzverein vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) eine Klage erhoben, über die noch nicht entschieden wurde.

Dennoch schlägt Gilchings Noch-Bürgermeister Manfred Walter (SPD) dem Gemeinderat vor, in der morgigen Sitzung einem interkommunalen Vertrag mit den Gemeinden Alling und Schöngeising zuzustimmen. Ziel ist, dass sich die Gemeinde Gilching finanziell als Kommanditist an der Windkraft-Betreibergesellschaft beteiligt.

Der Spitzenkandidat der Gilchinger AfD für die Gemeinderatswahl Stephan Mayer, der auch stellvertretender Vorsitzender des Ortsverbands Würmtal-Gilching ist, nimmt hierzu folgendermaßen Stellung:

„Bereits im August habe ich eine Demonstration vor dem Rathaus angemeldet, um der Öffentlichkeit zu zeigen, dass die AfD die Zerstörung des Gilchinger Landschaftsbilds durch energiepolitisch in Südbayern völlig unsinnige Schwach-Wind-Räder konsequent ablehnt. Es war erschreckend, dass mit Ausnahme von Gemeinderatsmitglied Oliver Fiegert (BfG), der als Einziger kritische Fragen gestellt hat, die Vertreter aller anderen Parteien das ideologische Abholzungsprojekt ohne Diskussion durchgewunken haben.

Leider möchte Noch-Bürgermeister Walter kurz vor Ende seiner Amtszeit nicht nur dieses Industriegebiet auf schützenswerten Freiflächen akzeptieren, sondern es sogar aktiv durch eine finanzielle Beteiligung der Gemeinde fördern. Nach dem Fernwärme-Desaster soll nun weiter Steuergeld in die unsinnige Energiewende gepumpt werden, das angesichts der angespannten Haushaltslage besser für Straßen, Schulen und die eigenen Bürger verwendet werden sollte.

Ich fordere den Gemeinderat auf, von derartigen verantwortungslosen Verträgen abzusehen, zumal es ein schlechter Stil ist, wichtige Entscheidungen kurz vor der Kommunalwahl zu treffen. Zunächst sollten die Bürger am 8.März das Wort haben. Für den Fall, dass die Beteiligung morgen beschlossen werden sollte, wird die AfD-Fraktion in der nächsten Wahlperiode beantragen, den Vertrag wieder zu kündigen.“

Der AfD-Kreisvorsitzende und Geoökologie-Professor Dr. Ingo Hahn, der auch im Bundestag und Starnberger Kreistag sitzt, ergänzt:

„Windräder sind im Landkreis Starnberg wie in ganz Bayern grundsätzlich ungeeignet, da ihre schädlichen Auswirkungen auf Landschaftsbild, Wälder, Tiere und Gesundheit in keinem vernünftigen Verhältnis zur nur aufgrund von ökosozialistischen Subventionen gegebenen Wirtschaftlichkeit stehen. Die Gemeinde Gilching sollte eine derartige Heimatzerstörung durch giftigen Abrieb verursachende Vogel-Schredder verhindern und nicht noch mit Steuergeld fördern.

Umso mehr begrüße ich es, dass ein Naturschutzverein vor dem VGH gegen das Gilchinger Windkraftprojekt klagt. Angesichts des noch anhängigen Verfahrens sollte die Gemeinde Gilching das Ergebnis sowohl vor dem VGH als auch an der Wahlurne am 8.März abwarten, bevor sie sich an einem möglicherweise rechtswidrigen, sicher aber politisch falschen Vorhaben beteiligt.

Die Bewahrung unserer wunderbaren Natur vor der Verschandelung durch Windindustrieanlagen unterscheidet die AfD von allen anderen Parteien und wird im kommenden Kommunalwahlkampf eines unserer wichtigsten Themen sein, vor allem in Gilching.

Wir fordern ein Ende aller Windkraftprojekte im Landkreis Starnberg und nach Abschluss der RPV-Vorrangplanung die Abschaffung der dann unnötigen Starnberger Konzentrationsflächen. Dafür werden wir uns mit einer starken Fraktion im Kreistag einsetzen, um Natur und Landschaftsbild für zukünftige Generationen zu bewahren.“

Rechtsstaatlichkeit und Neutralitätspflicht respektieren – keine Politik an Grundschulen!

PRESSEMITTEILUNG

09.12.2025

Berger Schulleiterin ruft zu Demo gegen Abschiebungen auf

Rechtsstaatlichkeit und Neutralitätspflicht respektieren – keine Politik an Grundschulen!

In der vergangenen Woche wurde eine nigerianische Familie, die sich seit sieben Jahren ohne Aufenthaltsrecht in Deutschland befand, in ihre Heimat abgeschoben. Dagegen hat am heutigen Tag eine Demonstration vor der Berger Asylunterkunft stattgefunden. Die Leiterin der Oskar-Maria-Graf-Grundschule in Berg, wo eines der abgeschobenen Kinder unterrichtet wurde, hat die Schüler- und Elternschaft dazu aufgerufen, an dieser politischen Veranstaltung medienwirksam teilzunehmen und so „ein sichtbares Zeichen zu setzen“.

Daraufhin haben sich besorgte Eltern, die befürchten, dass ihre Kinder in politische Konflikte hineingezogen und die Schulgemeinschaft wegen der Abschiebungsfrage gespalten wird, an die Starnberger AfD gewandt.

Ulrich Haase, Vorsitzender des Ortsverbands Starnberger See, wozu auch die Gemeinde Berg gehört, hat sich daraufhin der Sache angenommen und nimmt hierzu folgendermaßen Stellung:

„Ich danke den Eltern der Berger Grundschule, die sich vertrauensvoll an uns gewendet haben. Ihre Sorgen kann ich gut nachvollziehen. Es ist befremdlich und erschreckend, dass die Schulleiterin Frau Dr. Roggosch direkt oder indirekt eine Demo unterstützt, die die Entscheidungen unserer Ausländerbehörden in Misskredit zieht, die nichts anderes tun, als im Sinne des Rechtsstaats die gesetzliche Ausreisepflicht durchzusetzen. 

Es verstößt gegen die Neutralitätspflicht von Schulleitern, zu politischen Demonstrationen aufzurufen und dafür sechs- bis zehnjährige Schulkinder zu instrumentalisieren, die potentiell gegen unsere Polizeibeamten aufgebracht und verängstigt werden. Die AfD setzt sich dafür ein, dass Unterricht und Schulgeist politisch neutral sind und kein sozialer Druck entsteht, an linken Veranstaltungen teilzunehmen.

Ich habe daraufhin heute das Gespräch mit der Schulleiterin gesucht, welches diese jedoch verweigert und mich des Schulhauses verwiesen hat. Angesichts der Dienstpflichtverletzung, ihr Amt medienwirksam politisch gegen Abschiebungen zu missbrauchen, fordere ich das Schulamt auf, den Vorgang zu überprüfen und ggf. Disziplinarmaßnahmen zu ergreifen.

Jedenfalls muss die Politisierung der Berger Grundschule sofort beendet werden!“

Die Teilnahme der Grundschule Aufkirchen an der Anti-Abschiebungs-Demo wurde nach der Intervention des AfD-Ortsvorsitzenden Ulrich Haase abgesagt. AfD wirkt! Wir sind auch zukünftig für die Bürger da und werden uns Ihrer Anliegen annehmen.
Kontaktieren Sie uns dazu einfach per starnberg(at)afdbayern.de!

Der Kreisvorsitzende Prof. Dr. Ingo Hahn, der auch im Bundestag und im Starnberger Kreistag sitzt, ergänzt:

„Leider sind die bayerischen Behörden noch immer massiv im Verzug, was die Durchsetzung der Ausreisepflicht betrifft. Unsere Polizeibeamten müssen bei diesen rechtsstaatlich unausweichlichen Maßnahmen unterstützt werden, auch wenn es im Einzelfall Unverständnis von Betroffenen auslöst. Man darf nicht vergessen, dass eine Abschiebung nur durchgeführt wird, wenn die betroffene Person kein Aufenthaltsrecht besitzt und auch sonst keine rechtlichen Gründe dem Vollzug entgegenstehen, was auch vor dem Verwaltungsgericht überprüft werden kann.

Angesichts dieses rechtlich zwingenden Vorgehens von Ausländerbehörden und Polizei, sollten andere Beamte wie Schulleiter die Akzeptanz derartiger Maßnahmen nicht untergraben und damit das Vertrauen in den Rechtsstaatschwächen. 

Es ist inakzeptabel, wenn eine Schulleiterin unter Verletzung ihrer Neutralitätspflicht öffentlich gegen die Durchsetzung des Aufenthaltsrechts Stellung bezieht und dafür kleine Schulkinder politisch instrumentalisiert.

Stattdessen ist es dringend nötig, dass endlich alle Ausreisepflichtigen Deutschland verlassen, um unsere Kommunen zu entlasten.“

AfD tritt für den Kraillinger Gemeinderat an

Nach den Gemeinden Gauting und Gilching hat die AfD auch für die Wahl  

des Kraillinger Gemeinderats am 8. März 2026 ihre Liste aufgestellt.

In geheimer Wahl wurden folgende Bewerber einstimmig gewählt, wobei im  

Gegensatz zu vielen anderen Parteien nicht über eine vom Vorstand  

ausgearbeitete Liste entschieden wurde, sondern die Positionen  

basisdemokratisch einzeln gewählt wurden:

1.      Dr. Angela Spieß

2.      Ulrike Hennig (parteilos)

3.      Anja Haas

4.      Karl Spieß

5.      Annemarie Mayer (parteilos)

Mit Dreifachnennung der Kandidaten können derzeit 15 von 20  

Listenplätzen besetzt werden. Für die verbleibenden Positionen sind  

interessierte Bürger eingeladen, ihre Bereitschaft per E-Mail an  

starnberg@afdbayern.de zu bekunden. Eventuell wird dann noch eine  

Nachnominierungsversammlung stattfinden.

Spitzenkandidatin Dr. Angela Spieß, die auch Vorsitzende des  

Ortsverbands Würmtal-Gilching ist, äußert sich folgendermaßen zu ihrer  

Kandidatur:

„Die oberste Priorität, mich für die Wahl eines Gemeinderats  

aufstellen zu lassen, liegt darin, die AfD von unten zu stärken.  Wir  

können uns nur dann als bundesweite Volkspartei etablieren, wenn es  

gelingt, sich lokal auch in kleineren Gemeinden wie Krailling zu  

verankern. Hierfür möchte ich mit positivem Beispiel vorangehen, damit  

die AfD spätestens 2032 flächendeckend in den Gemeinden des  

Landkreises präsent ist.

Im Kraillinger Gemeinderat sehe ich meine thematischen Schwerpunkte in  

der Sanierung der Gemeindefinanzen durch die Einsparung überflüssiger  

Ausgaben und die Gewinnung neuer Gewerbebetriebe sowie in der  

Erfüllung der kommunalen Pflichtaufgaben. Die Feuerwehr muss dringend  

mit den nötigen Fahrzeugen und Gerätehäusern ausgestattet werden, um  

ihre wichtige Funktion sicher und schnell erfüllen zu können. Statt  

Sparzwang und unzumutbarer Garagen wie in Pentenried verdienen unsere  

Ehrenamtlichen Anerkennung und Unterstützung.

Windräder im Kreuzlinger Forst und die Belastung der Gemeinde durch  

übermäßige Asylbewerberunterbringung lehne ich ab und fordere, dass  

die Genehmigung für die Containeranlagen an der Pentenrieder Straße  

nicht mehr verlängert wird. Die Gemeinde darf keinen Cent für  

linksgrüne Ideologieprojekte (z.B. Gender-Umerziehung) ausgeben.

Stattdessen sollten die Kraillinger Grundschüler unter angemessenen  

Bedingungen lernen dürfen, weshalb das Schulgebäude – insbesondere  

Heizung und Turnhallendach – dringend saniert werden müssen. Auch die  

Instandhaltung der Gemeindestraßen darf nicht länger vernachlässigt  

werden.

Da ich bereits lange in Krailling wohne, kenne ich unsere Gemeinde  

sehr gut und möchte mich sachlich im Gemeinderat einbringen. Hierfür  

biete ich allen anderen Parteien eine konstruktive Zusammenarbeit an.  

Weil wir diesmal noch keinen eigenen Bürgermeisterkandidaten  

aufstellen, empfiehlt die Kraillinger AfD ihren Anhängern die Wahl des  

CSU-Kandidaten Stefan Göttlinger, der eine Chance verdient hat, um den  

Irrweg von Herrn Haux zu korrigieren.“

Der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Ingo Hahn erklärt:

„Die AfD legt stetig zu, nicht nur in den Umfragewerten und in der  

Zahl der bundes- und landespolitischen Mandate, sondern auch auf  

kommunaler Ebene. Besonders erfreulich ist es, dass wir nun mit  

Krailling erstmals auch in einer mit ca. 8.000 Einwohnern eher kleinen  

Gemeinde des Landkreises antreten können.

Ich bin davon überzeugt, dass unsere Spitzenkandidatin Dr. Angela  

Spieß mit ihrer Liste eine ausgezeichnete Wahl für Krailling ist.

Wir bieten den Bürgern eine echte Alternative zur verheerenden Bilanz  

von Noch-Bürgermeister Rudolph Haux, der die noch vor wenigen Jahren  

vorhandenen finanziellen Reserven der Gemeinde verbraucht und die  

unwürdige Ausstattung von Feuerwehr und Grundschule zu verantworten hat.

Darüber hinaus stand er seiner Gautinger Amtskollegin in nichts nach,  

was das Vorantreiben von Windkraftprojekten gegen den Willen vieler  

Bürger und unter Missachtung demokratischer Spielregeln betrifft: Die  

Herbeiführung eines Bürgerentscheids hierzu hat er ebenso abgelehnt  

wie die Abstimmung eines Anti-Windkraft-Antrags der Pentenrieder  

Bürgerversammlung im Gemeinderat.

Im Gegensatz zu dieser, auch von der großen Mehrheit des derzeitigen  

Gemeinderats mitgetragenen Haltung, wird sich die AfD auch in  

Krailling für Transparenz und direkte Demokratie sowie die Verschonung  

unserer Wälder von schädlichen und unsinnigen Windindustrieanlagen  

einsetzen. Der Kreisverband Starnberg steht voll hinter den Positionen  

von Dr. Angela Spieß und ihren Kraillinger Mitstreitern, insbesondere  

auch einer soliden Haushaltspolitik, die gerade das klamme Krailling  

dringend braucht.“

Im Anhang finden Sie ein Foto der Kandidaten:

V.l.n.r.: Anja Haas, Ulrike Hennig, Dr. Angela Spieß, Karl Spieß,  

Prof. Dr. Ingo Hahn

AfD stellt Liste für den Gilchinger Gemeinderat auf – Stephan Mayer tritt als Spitzenkandidat an

PRESSEMITTEILUNG

AfD stellt Liste für den Gilchinger Gemeinderat auf – Stephan Mayer tritt als Spitzenkandidat an

Für die anstehende Kommunalwahl hat der AfD-Kreisverband Starnberg nach der Gemeinde Gauting auch für die Gemeinde Gilching eine Aufstellungsversammlung abgehalten. Hierbei wurden zunächst sieben Kandidaten für den Gemeinderat nominiert, wobei evtl. noch eine Nachnominierung stattfinden soll:

  1. Stephan Mayer
  2. Marco Basciano
  3. Hannes Wilhelm
  4. Marija Demo
  5. Oliver Schörling
  6. Miriam Jünemann
  7. Timo Westrich

Der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Ingo Hahn äußert sich wie folgt:

„Die AfD wird sich bei der kommenden Wahl nicht nur auf Kreisebene, sondern auch in mehreren Gemeinden kommunalpolitisch verankern. Nach Gauting jetzt auch in Gilching, wobei noch weitere Kommunen folgen werden. In Gilching hat die AfD bei den vergangenen Wahlen für die Verhältnisse des Landkreises regelmäßig die besten Wahlergebnisse erzielt, sodass eine Gemeinderatsfraktion nur folgerichtig wäre. 

Leider wird dort derzeit ein Windindustrieprojekt mit den Gemeinden Alling und Schöngeising vorangetrieben, was zu einer energiepolitisch vollkommen unsinnigen Naturzerstörung und Landschaftsverschandelung führen würde.

Die AfD lehnt dies konsequent ab und hat daher bereits im August unter der Leitung unseres jetzigen Spitzenkandidaten Stephan Mayer eine Demonstration auf dem Rathausplatz organisiert. Anlass war, dass der Bauausschuss schnell und heimlich mitten in den Sommerferien das gemeindliche Einvernehmen zum Windkraftvorhaben erteilt hat. 

Die AfD steht hingegen für eine vernünftige Energiepolitik, Transparenz und Bürgerbeteiligung. Hierfür wollen wir uns in den nächsten sechs Jahren auch in Gilching einsetzen.“

Für einen eigenen Bürgermeisterkandidaten ist es noch zu früh. 
Spitzenkandidat Stephan Mayer 
engagiert sich in der AfD bereits als stellvertretender  Vorsitzender des Ortsverbands Würmtal-Gilching und hat als Vorsitzender der Kreisprogrammkommission die Erarbeitung des Kreiswahlprogramms geleitet. Daraus stellt er mehrere zentrale Reformschwerpunkte vor, die die Zukunft der Gemeinde Gilching prägen sollen:

1. Finanzielle Stabilisierung & Transparenz

Stephan Mayer fordert eine umfassende Überprüfung und Neuordnung der Gemeindefinanzen.
Insbesondere das Fernwärmenetz, das sich zunehmend zu einem „Millionengrab“ entwickelt hat, soll auf Wirtschaftlichkeit, Folgekosten und Verantwortlichkeiten hin untersucht werden.
Ziel ist es, die Gemeinde finanziell zu entlasten, Transparenz zu schaffen und langfristige Risiken auszuschließen.

Zur Transparenz sollte es auch gehören, dass in der Gemeinde Gilching wie in den meisten anderen Gemeinden zukünftig zu Beginn jeder Gemeinderats- oder Ausschusssitzung eine Bürgerfragestunde stattfindet.

2. Schuldensenkung durch Digitalisierung und Strukturreform

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Abbau bestehender Schulden.
Dies soll durch den konsequenten Ausbau digitaler Verwaltungsprozesse, die Modernisierung interner Strukturen und effizientere Abläufe erreicht werden.
Die Gemeinde soll damit zukunftsfähiger, schneller und bürgerfreundlicher werden.

3. Klare Haltung zur Migrationsentwicklung

Mayer spricht sich für eine Begrenzung des migrationsbedingten Zuwachses innerhalb der Gemeinde aus, weshalb eine Erweiterung der bestehenden Asylbewerberunterkunft in der Landsberger Straße abgelehnt wird.
Er fordert realistische kommunale Lösungen, die die Belastbarkeit des Wohnungsmarkts, der Infrastruktur und des Haushaltbudgets berücksichtigen.

4. Umgang mit ideologisch motivierten Initiativen

Stephan Mayer kritisiert ideologische Bestrebungen, die seiner Ansicht nach nichts im kommunalen Raum zu suchen haben.
Beispielhaft nennt er den Antrag vom 18.11.2025, der ein AfD-Verbot zum Ziel hatte und nicht nur mit dem Demokratieprinzip auf Kriegsfuß steht, sondern auch die völlige Unkenntnis der kommunalen Zuständigkeiten seitens des grünen Antragstellers zeigt.
Er fordert stattdessen eine sachorientierte Kommunalpolitik, die Probleme pragmatisch löst und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt.

Statement von Stephan Mayer:

„Unsere Gemeinde braucht Klarheit, Mut und Struktur – keine leeren Versprechen. Ich trete an, um finanzielle Verantwortung, Transparenz, digitale Modernisierung und eine sachliche Politik für alle Bürgerinnen und Bürger umzusetzen.“

AfD stellt volle Liste zur Gemeinderatswahl Gauting auf

PRESSEMITTEILUNG

13.11.2025




AfD stellt volle Liste zur Gemeinderatswahl Gauting auf

Am Sonntag, den 9. November 2025, hat die AfD ihre Kandidatenliste für die Wahl des Gautinger Gemeinderats am 8. März 2026 aufgestellt und nimmt damit erstmals an einer Gautinger Gemeindewahl teil. Auf die Nominierung eines eigenen Bürgermeisterkandidaten wurde noch verzichtet. 

In geheimer Wahl wurden insgesamt elf Bewerber nominiert, womit die AfD erstmals bei einer Gemeinderatswahl im Kreis Starnberg einen (durch Mehrfachnennung der Bewerber)vollständigen Wahlvorschlag einreichen kann. 

Folgende Listenkandidaten wurden allesamt einstimmig gewählt, wobei im Gegensatz zu vielen anderen Parteien nicht über eine vom Vorstand ausgearbeitete Liste entschieden wurde, sondern die Positionen basisdemokratisch einzeln gewählt wurden:  

  1. Jörg Sauer (parteilos)
  2. Roland Wolf
  3. Maximilian Kraus
  4. Petra Sauer
  5. Ute Burkhardt (parteilos)
  6. Prof. Dr. Ingo Hahn, MdB
  7. Karsten Parys
  8. Michael Knipfer
  9. Heinz Schlüssel
  10. Robert Bauer
  11. Rainer Gross, MdB 


Jörg Sauer (Listenplatz 1) äußert sich folgendermaßen zu seiner Kandidatur:

„Bereits im Jahr 1972 kam ich mit meiner Familie in die Gemeinde Gauting und fühle mich hier tief verwurzelt. Über die vielen Jahre habe ich miterlebt, wie sich unser Ort entwickelt hat – mit all seinen Chancen und Herausforderungen.   Als parteifreier Kandidat ist es mir wichtig, dass die Entscheidungen im Gemeinderat auf einer sachlichen, vernunftorientierten Grundlage und für alle Bürger transparent getroffen werden. Ich setze mich für eine verantwortungsvolle Verwendung der Haushaltsmittel ein. Bei Energie- und Umweltfragen strebe ich eine faktenbasierte Bewertung an, die ökologische Verantwortung für unsere wunderbare Natur und wirtschaftliche Vernunft miteinander verbindet, ohne die bisher vorherrschende ideologische Prägung bezüglich Klima und Energiewende. Zudem möchte ich die Infrastruktur unserer Gemeinde (Einkaufsmöglichkeiten, Verkehrsführung, Parkplätze etc.) effizient und zukunftsorientiert gestalten, um den Alltag der Bürger spürbar zu verbessern.“

Der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Ingo Hahn erklärt:
„Es freut mich sehr, dass die AfD nun auch in meiner Heimatgemeinde mit einer starken Liste antreten wird. Gute Vorbereitung und stark steigende Mitgliederzahlen ermöglichen es, dass wir nun – anders als noch 2020 – auch auf Gemeindeebene kandidieren, um den Bürgern eine echte Alternative zur Politik der etablierten Parteien anzubieten. 

Dies ist gerade in Gauting dringend nötig, wo sich der Gemeinderat in den letzten Jahren unter der Leitung von Bürgermeisterin Dr. Kössinger weit von einem großen Teil der Bürgerschaft entfernt hat. Dies wurde besonders durch die Geringschätzung von verfassungsrechtlich garantierten direktdemokratischen Mitwirkungsrechten deutlich, was 2024 in der Unzulässigkeitserklärung des von über 2.000 Gautingern unterzeichneten Bürgerbegehrens gegen die gemeindlichen Windkraftpläne gipfelte. Diese wurden zuvor in nichtöffentlicher Sitzung beschlossen und der Bürger damit vor vollendete Tatsachen gestellt. Mit der AfD wird es ein derartiges intransparentes und undemokratisches Gebaren nicht geben.

Ich bin zuversichtlich, dass wir nächstes Jahr in Fraktionsstärke in den Gemeinderat einziehen werden. Dort werden wir uns unter anderem für echten Umweltschutz statt Energiewende, den Rückbau der Asylunterkünfte und eine sparsame Haushaltspolitik einsetzen.”

Starnberger AfD stellt Kreistagsliste auf – Roman Sonnenberg als Landratskandidat nominiert

Starnberger AfD stellt Kreistagsliste auf – Roman Sonnenberg als Landratskandidat nominiert

Am Samstag, den 8. November 2025, hat der AfD-Kreisverband Starnberg bei derAufstellungsversammlung in der Starnberger Schlossberghalle seine Kandidatenliste für die Kreistagswahl am 8. März 2026 aufgestellt. In geheimer Wahl wurden insgesamt 29 Bewerber nominiert, sodass die Liste (mit Mehrfachnennungen) anders als 2020 (6 Kandidaten) vollständig sein wird.

Zum Landratskandidaten wählten die Mitglieder Roman Sonnenberg, der als Nummer 1 auch die Liste anführt. Der Kreisvorsitzende und bisher einzige AfD-Kreisrat Prof. Dr. Ingo Hahn stellte sich als Ersatzkandidat zur Verfügung. 

Folgende Listenkandidaten wurden allesamt einstimmig gewählt, wobei im Gegensatz zu vielen anderen Parteien nicht über eine vom Vorstand ausgearbeitete Liste entschieden wurde, sondern die Positionen basisdemokratisch einzeln gewählt wurden:  

1. Roman Sonnenberg (Starnberg)

2. Dr. Hans-Dieter Huy (Inning)

3. Prof. Dr. Ingo Hahn, MdB (Gauting)

4. Luka Komljenovic (Feldafng)

5. Anton Bauer (Starnberg)

6. Petra Sauer (Gauting)

7. Stephan Mayer (Gilching)

8. Evelyn Jünger (Weßling)

9. Hans Wolfgang Sulzmaier (Feldafing)

10. Oliver Schörling (Gilching)

11. Anja Haas (Krailling)

12. Roland Wolf (Gauting)

13. Markus Otto Rölle (Pöcking)

14. Michael Knipfer (Gauting)

15. Jürgen Lügger (Starnberg)

16. Heinz Schlüssel (Gauting)

17. Karsten Parys (Gauting)

18. Marija Demo (Gilching)

19. Ulla Seyfarth (Weßling)

20. Dr. Angela Spieß (Krailling)

21. Karl Ludwig Spieß (Krailling)

22. Marco Basciano (Gilching)

23. Reinhard Hornberger (Feldafing)

24. Hannes Wilhelm (Gilching)

25. Miriam Jünemann (Gilching)

26. Annemarie Mayer (Krailling)

27. Franz Anton Jünger (Weßling)

28. Malte Klussmann (Starnberg)

29. Rainer Gross, MdB (Gauting)

Mit dieser breiten Aufstellung präsentiert die Alternative für Deutschland eine Mannschaft engagierter Bürger und Fachleute aus verschiedenen Berufsfeldern. Ziel ist es, die bürgernahe und sachorientierte Arbeit im Landkreis Starnberg weiter zu stärken und mit einer klaren Stimme im neuen Kreistag vertreten zu sein. Dabei möchte die AfD als Vorreiter ein eigens für den Landkreis erarbeitetes Kommunalwahlprogramm umsetzen, das bald nach der Verabschiedung durch die Mitgliederbasis veröffentlicht werden wird.

Der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Ingo Hahn erklärt hierzu:
„Mit dieser Liste zeigt die AfD Entschlossenheit undGeschlossenheit. Wir gehen mit starken Persönlichkeiten in die Kommunalwahl 2026 und werden im Kreistag eine verlässliche Stimme für die Bürger sein. Mit einer genügenden Kandidatenzahl werden wir unser Stimmenpotential voll ausschöpfen und in Fraktionsstärke in den Kreistag einziehen, damit wir auch in seinen Ausschüssen effektiv mitarbeiten können. Die Nominierung von Roman Sonnenberg zum Landratskandidaten ist ein wichtiges Signal für Aufbruch und Verantwortungsbereitschaft.“

Landratskandidat Roman Sonnenberg, von Beruf Jurist, ergänzte:
„Ich freue mich über das große Vertrauen und sehe meine Kandidatur als Verpflichtung, konsequent für die Interessen unserer Bürger im Landkreis Starnberg einzutreten. Wir stehen für Vernunft und Verantwortungsbewusstsein – im Gegensatz zu den etablierten Parteien, die diese Werte längst aufgegeben haben. Unsere wichtigsten Themen sind die Sanierung der kommunalen Finanzen durch die Einsparung unnötiger Ausgaben und die Konzentration auf Pflichtaufgaben wie die Kreiskrankenhäuser, ein echter Naturschutz statt unsinniger Energiewende und die Beendigung der übermäßigen Belastung des Landkreises im Asylbereich. “

Die Aufstellungsversammlung verlief harmonisch und zeigte den wachsenden Zusammenhalt innerhalb des Kreisverbands. Mit der neuen Liste setzt die AfD Starnberg ein deutliches Zeichen für kommunale Stärke, Verankerung und Bürgernähe.

AfD-Ortsverband Würmtal-Gilching organisiert Demo vor Bauausschusssitzung

PRESSEMITTEILUNG

14.08.2025

AfD-Ortsverband Würmtal-Gilching organisiert Demo vor Bauausschusssitzung

Lokale Wälder schützen, Windindustrieanlagen bei Gilching verhindern!

Mitten in den Sommerferien soll der Bauausschuss der Gemeinde Gilching klammheimlich grünes Licht zu drei ca. 250 Meter hohen Windindustrieanlagen zwischen Gilching und Alling geben. Die Erteilung des gemeindlichen Einvernehmens ist für die Bauausschusssitzung am kommenden Montag, 18.August, ab 18 Uhr vorgesehen.

Dagegen hat Stephan Mayer aus Gilching als stellvertretender Ortsvorsitzender der AfD Würmtal-Gilching eine Demonstration auf dem Rathausplatz angemeldet, welche unmittelbar vor Beginn der Sitzung stattfinden wird.

Er begründet dies folgendermaßen: „Es ist nicht akzeptabel, dass Bürgermeister Walter ein derart wichtiges Vorhaben, das die Gemeinde Gilching jahrzehntelang prägen wird, in den Sommerferien durch den Bauausschuss boxen möchte. Offenbar hofft man, dass viele Bürger aufgrund der Urlaubszeit nichts davon erfahren und das Abholzungsprojekt im Sinne der linksgrünen Energiewende widerstandslos durchgeht.

Doch weit gefehlt: Die AfD kämpft kompromisslos für den Erhalt der wertvollen Wälder um Gilching sowie für Transparenz. Daher fordern wir eine Vertagung des entsprechenden Tagesordnungspunktes, um eine ausführliche Diskussion der Vor- und Nachteile unter Einbindung von Kritikern wie der örtlichen Bürgerinitiative zu ermöglichen. Im Falle meiner Wahl in den Gilchinger Gemeinderat werde ich mich dafür einsetzen, das gemeindliche Einvernehmen für Windindustrieanlagen zu verweigern und als Gemeinde Klage gegen eine eventuelle Genehmigung durch das Landratsamt zu erheben.“

Der AfD-Kreisvorsitzende und Geoökologie-Professor Dr. Ingo Hahn, der auch im Bundestag und Starnberger Kreistag sitzt, äußert sich folgendermaßen:

„Der AfD-Kreisverband Starnberg lehnt Windindustrieanlagen grundsätzlich ab, da sie energiepolitisch unsinnig und aufgrund der Auswirkungen auf Wald und Tiere hochgradig schädlich sind. Für jedes Windrad müssen mindestens 6.000 Quadratmeter Wald abgeholzt und teilweise dauerhaft versiegelt werden. Wildtiere werden in ihrem wertvollen Lebensraum mindestens gestört oder gar zahlreich geschreddert, wie Fledermäuse, Vögel und Insekten.

Dies steht zur Produktion von Flatterstrom im Schwachwindgebiet, der nur wegen planwirtschaftlich-ökosozialistischer Subventionierung wirtschaftlich ist, in keinem ausgewogenen Verhältnis. Die AfD tritt diesem ideologischen Irrweg entschieden entgegen und wird das Thema Windkraft auch maßgeblich im beginnenden Kommunalwahlkampf ansprechen. 

Daher fordern wir ein Ende aller Windkraftprojekte im Landkreis Starnberg und nach Abschluss der RPV-Vorrangplanung die Abschaffung der dann unnötigen Starnberger Konzentrationsflächen. Dafür werden wir uns mit einer starken Fraktion im Kreistag einsetzen, um Natur und Landschaftsbild für zukünftige Generationen zu bewahren.“

++ PRESSEMITTEILUNG ++

AfD gründet neuen Ortsverband Würmtal-Gilching – Lokale Verankerung weiter gestärkt

Mit der Gründung des neuen AfD-Ortsverbands Würmtal-Gilching setzt der Kreisverband Starnberg den Ausbau seiner kommunalen Struktur fort. Der neue Verband erweitert den bisherigen Ortsverband Würmtal um die Gemeinde Gilching, die damit organisatorisch und politisch besser eingebunden wird.

Zur Vorsitzenden wurde Frau Dr. Angela Spieß gewählt, zum stellvertretenden Vorsitzenden Stephan Mayer. Ergänzt wird der Vorstand durch drei weitere Mitglieder. Der Kreisvorsitzende Prof. Dr. Ingo Hahn wurde als kooptiertes Mitglied in den neuen Vorstand aufgenommen.

Die Gründung würdigt zugleich das langjährige Engagement des bisherigen Ortsvorsitzenden Markus Becher, der den Ortsverband Würmtal seit 2019 geleitet und sich insbesondere mit seiner Kandidatur zur Landratswahl 2020 verdient gemacht hat. Für diese Verdienste wurde er im Rahmen der Versammlung offiziell geehrt.

Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Prof. Dr. Ingo Hahn äußert sich dazu wie folgt:

„Mit der Neuaufstellung des Ortsverbands Würmtal-Gilching stärkt die AfD ihre Präsenz im nord-östlichen Landkreis und bereitet sich strukturell auf die Kommunalwahl am 8. März 2026 vor. Ziel ist es, auch in Gilching und den umliegenden Gemeinden mit einer bürgernahen, sachorientierten Politik Verantwortung zu übernehmen.“

Kontakt für Rückfragen:
Prof. Dr. Ingo Hahn
E-Mail: ingo.hahn@afdbayern.de

Prof. Dr. Ingo Hahn: Umwelt- und Klimaetat 2025 – Milliardengrab für Bürger und Mittelstand

++ Pressemitteilung ++

Prof. Dr. Ingo Hahn: Umwelt- und Klimaetat 2025 – Milliardengrab für Bürger und Mittelstand

Zum heute im Bundestag beratenen Haushalt des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (Einzelplan 16) erklärt Prof. Dr. Ingo Hahn:

„Mit dem Einzelplan 16 setzt die Bundesregierung ihre Linie von Symbolpolitik und Verschwendung öffentlicher Mittel fort. Der Etat steigt auf den Rekordwert von 2,69 Milliarden Euro – doch trotz neuer Rekordsummen geschieht das Gegenteil von Umweltschutz: Hierfür sollen 2025 sogar weniger Mittel eingesetzt werden als im Vorjahr (nur noch 262 Millionen statt 313 Millionen Euro).“

Statt die Bürger zu entlasten, werden staatliche Gelder großzügig in den Ausbau von Behörden, neuen Steuerungsapparaten und Zuschüssen für NGOs und Lobbygruppen gesteckt – oft ohne unabhängige Wirkungskontrolle. Über 11 Millionen Euro fließen allein an Verbände und Vereine, deren unmittelbarer Nutzen für die Umwelt und den Steuerzahler nicht nachvollziehbar ist.

Die AfD-Fraktion fordert: 1) Sofortiger Stopp sämtlicher Fördergelder für NGOs und Lobbyprojekte ohne messbaren, unabhängigen Nutzennachweis; 2) Abschaffung des Klima- und Transformationsfonds zu Gunsten von Investitionen in Umwelt- und Heimatschutz; 3) Keine weitere Finanzierung von Windindustrie auf Kosten von Wäldern und Artenvielfalt.

Die Bundesregierung schuldet dem Steuerzahler Lösungen – keine Symbolpolitik und bürokratische Milliardengräber!

PRESSEMITTEILUNG

25.05.2025, Ortsverband Starnberger See gegründet

AfD auch am Starnberger See bereit für die Kommunalwahl 2026

Gestern fand die Gründungsversammlung des AfD Ortsverbands Starnberger See statt. Dieser umfasst neben der Stadt Starnberg auch die Gemeinden Berg, Feldafing, Pöcking und Tutzing und vereinigt derzeit 32 Mitglieder.

Als Ortsvorsitzender wurde einstimmig Ulrich Haase gewählt, als stellvertretender Ortsvorsitzender ebenfalls einstimmig Anton Bauer. Beide sind selbstständige Unternehmer (Anton Bauer im Ruhestand) und wohnen in der Stadt Starnberg.

Die Versammlung konnte trotz einer Ortsänderung stattfinden, welche durch die linksextreme Bedrohung der ursprünglich geplanten Gaststätte nötig wurde.

Der Kreisvorsitzende Prof. Dr. Ingo Hahn bemerkt hierzu: 

„Ich freue mich sehr über die Gründung des Ortsverbands Starnberger See, wodurch jetzt zusammen mit den Ortsverbänden Ammersee-Ost und Würmtal das gesamte Kreisgebiet abgedeckt ist. Diese lokale Verankerung ist eine gute Voraussetzung für die Kommunalwahl am 8.März 2026, bei der wir nicht nur für den Kreistag, sondern am Starnberger See mindestens auch für den Starnberger Stadtrat antreten werden.

Ich gratuliere den neugewählten Ortsvorstandsmitgliedern und freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit in den nächsten beiden Jahren. Besonders positiv ist der anhaltende Mitgliederwachstumdes Kreisverbands, der die Gründung des dritten Ortsverbands im Kreis erst ermöglicht hat.

Auch durch linksextreme Versuche, unsere Gründungsversammlung mit Einschüchterung des Wirts zu verhindern, haben wir uns nicht ausbremsen lassen. Ich bin sicher, dass die Bürger diese antidemokratische Diskriminierungstaktik gegen die stärkste Oppositionspartei durchschauen und uns erst recht unterstützen werden.

Schließlich ist eine starke AfD in der Kommunalpolitik dringend nötig, um die Auswüchse der grünen Energie- und Migrationspolitik einzudämmen und für eine solide Finanzpolitik im Sinne der Bürger einzutreten.“

Der neugewählte Ortsvorsitzende Ulrich Haase äußert sich wie folgt:

„Mein Motto lautete: Mit Herz und Hand für Leute und Land.

Mit meinem Team möchte ich allen Ideologen beweisen, dass wir ganz normale Leute sind. Ich habe 6 Kinder großgezogen, beschäftige als Kleinunternehmer 4 Ausländer, interessiere mich für gesunde Ernährung, treibe viel Sport im und am See, spiele 5 Instrumente, bin Chorsänger und danke als spiritueller Mensch meinem Gott, an diesem traumhaft schönen Ort leben zu dürfen.

Mit der Einschüchterung unseres Wirtes offenbarte sich erneut die demokratieverachtende Gesinnung derer, die vorgeben, unser Grundgesetz zu achten, in dem doch die hier geforderte Versammlungsfreiheit festgeschrieben ist, und die sich mit diesen Stasi-Methoden als Volksvertreter selbst disqualifizieren.

Sollte noch irgendwo eine „Nazikeule“ rumliegen, können sie diese getrost entsorgen. Die braucht wirklich niemand. Streitereien überlasse ich lieber den Kampfhähnen. Umso offener bin ich für fruchtbaren Dialog. Sprechen Sie mich jederzeit gerne an.“


Rückfragen bitte an ingo.hahn@afdbayern.de