PRESSEMITTEILUNG

25.05.2025, Ortsverband Starnberger See gegründet

AfD auch am Starnberger See bereit für die Kommunalwahl 2026

Gestern fand die Gründungsversammlung des AfD Ortsverbands Starnberger See statt. Dieser umfasst neben der Stadt Starnberg auch die Gemeinden Berg, Feldafing, Pöcking und Tutzing und vereinigt derzeit 32 Mitglieder.

Als Ortsvorsitzender wurde einstimmig Ulrich Haase gewählt, als stellvertretender Ortsvorsitzender ebenfalls einstimmig Anton Bauer. Beide sind selbstständige Unternehmer (Anton Bauer im Ruhestand) und wohnen in der Stadt Starnberg.

Die Versammlung konnte trotz einer Ortsänderung stattfinden, welche durch die linksextreme Bedrohung der ursprünglich geplanten Gaststätte nötig wurde.

Der Kreisvorsitzende Prof. Dr. Ingo Hahn bemerkt hierzu: 

„Ich freue mich sehr über die Gründung des Ortsverbands Starnberger See, wodurch jetzt zusammen mit den Ortsverbänden Ammersee-Ost und Würmtal das gesamte Kreisgebiet abgedeckt ist. Diese lokale Verankerung ist eine gute Voraussetzung für die Kommunalwahl am 8.März 2026, bei der wir nicht nur für den Kreistag, sondern am Starnberger See mindestens auch für den Starnberger Stadtrat antreten werden.

Ich gratuliere den neugewählten Ortsvorstandsmitgliedern und freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit in den nächsten beiden Jahren. Besonders positiv ist der anhaltende Mitgliederwachstumdes Kreisverbands, der die Gründung des dritten Ortsverbands im Kreis erst ermöglicht hat.

Auch durch linksextreme Versuche, unsere Gründungsversammlung mit Einschüchterung des Wirts zu verhindern, haben wir uns nicht ausbremsen lassen. Ich bin sicher, dass die Bürger diese antidemokratische Diskriminierungstaktik gegen die stärkste Oppositionspartei durchschauen und uns erst recht unterstützen werden.

Schließlich ist eine starke AfD in der Kommunalpolitik dringend nötig, um die Auswüchse der grünen Energie- und Migrationspolitik einzudämmen und für eine solide Finanzpolitik im Sinne der Bürger einzutreten.“

Der neugewählte Ortsvorsitzende Ulrich Haase äußert sich wie folgt:

„Mein Motto lautete: Mit Herz und Hand für Leute und Land.

Mit meinem Team möchte ich allen Ideologen beweisen, dass wir ganz normale Leute sind. Ich habe 6 Kinder großgezogen, beschäftige als Kleinunternehmer 4 Ausländer, interessiere mich für gesunde Ernährung, treibe viel Sport im und am See, spiele 5 Instrumente, bin Chorsänger und danke als spiritueller Mensch meinem Gott, an diesem traumhaft schönen Ort leben zu dürfen.

Mit der Einschüchterung unseres Wirtes offenbarte sich erneut die demokratieverachtende Gesinnung derer, die vorgeben, unser Grundgesetz zu achten, in dem doch die hier geforderte Versammlungsfreiheit festgeschrieben ist, und die sich mit diesen Stasi-Methoden als Volksvertreter selbst disqualifizieren.

Sollte noch irgendwo eine „Nazikeule“ rumliegen, können sie diese getrost entsorgen. Die braucht wirklich niemand. Streitereien überlasse ich lieber den Kampfhähnen. Umso offener bin ich für fruchtbaren Dialog. Sprechen Sie mich jederzeit gerne an.“


Rückfragen bitte an ingo.hahn@afdbayern.de

Pressemitteilung vom 23.01.2025 – Massenmigration und Abschiebeversagen – es ist höchste Zeit für Remigration!

PRESSEMITTEILUNG

23.01.2025

Asylantenunterbringung in Oberbayern und Verbrechen in Aschaffenburg

Massenmigration und Abschiebeversagen – es ist höchste Zeit für Remigration!

Asyl und Remigration stehen im Fokus der oberbayerischen AfD-Bundestagskandidaten, um auf die massiven, negativen Auswirkungen der Asyl- und Migrationskrise in Oberbayern aufmerksam zu machen. Sie wirkt sich insbesondere aus auf die Leistungsgrenzen der Kommunen, den Wohnungsmarkt, die innere Sicherheit sowie die Integrationsfähigkeit. In vielen Wahlkreisen finden daher zum 23. Januar politische Aktionen zu diesem Thema statt.

Die Gemeinden in Oberbayern leiden besonders unter den ungebrochen hohen Zuweisungen angeblicher Flüchtlinge. Schon im vergangenen Jahr haben sich mehrere Gemeinden gegen die Asylanten-Zwangszuweisungen durch das CSU-geführte Innenministerium und die diesem untergeordneten Landratsämter gewehrt, wobei etwa die Gemeinde Greiling erfolgreich vor dem Verwaltungsgericht München geklagt hat. Auffällig ist, dass besonders die kleinen Kommunen überproportional belastet werden. So bilden Asylanten inzwischen 25 % der Bevölkerung in manchen Kommunen (Marienstein im Kreis Miesbach etc.).

Der Starnberger Kreisvorsitzende, Landtagsabgeordnete und Bundestagskandidat für den Wahlkreis Bad Tölz-Miesbach, Prof. Dr. Ingo Hahn, nimmt hierzu wie folgt Stellung:

„Es ist inakzeptabel, dass neun Jahre nach dem Kontrollverlust über die Grenzen und der Einwanderung von Millionen angeblicher „Flüchtlinge“, wovon die Mehrheit Wirtschaftsmigranten sind, den Kommunen weiterhin Neuankömmlinge zugewiesen werden und diese Zahlen sogar stark steigen. Es überfordert die Kommunen, dass in allen Ecken des Kreises nun Unterkünfte für Personen aus überwiegenden kulturfremden Ländern aus dem Boden sprießen. Besonders verurteile ich die Belastung kleiner Gemeinden mit großen Asylheimen. So kann Integration keinesfalls gelingen! Es fragt sich, ob die CSU deshalb die kleinen Dörfer mit Migranten flutet, da sie dort weniger Wähler zu verlieren hat als in den Städten

Die AfD lehnt die Errichtung weiterer Asylunterkünfte strikt ab. Die Aufnahmekapazitäten sind erschöpft und der Bau zusätzlicher Unterkünfte stellt eine Zumutung für die eh schon belasteten Anwohner dar.

Ich fordere die Landräte auf, insbesondere Herrn Frey, sich nicht zum willigen Vollstrecker einer unverantwortlichen Migrationspolitik auf Landes- und Bundeseben zu machen, sondern sich bei der Regierung von Oberbayern für einen Zuweisungsstopp einzusetzen. Das Boot ist jetzt endgültig voll, kein einziger Asylant sollte mehr aufgenommen werden!

Die Hauptschuld trägt jedoch die gescheiterte Ampel-Regierung von Scholz und Faeser mit ihrer verantwortungslosen Migrationspolitik. Aufgrund überhöhter Sozialleistungen und fehlender Zurückweisungen an den Grenzen kommen weiterhin viel zu viele Asylforderer ins Land, die weder im Sinne des Art. 16a GG politisch verfolgt sind noch die Flüchtlingseigenschaft nach der Genfer Flüchtlingskonvention erfüllen.
Die AfD wird sich im nächsten Bundestag mit einer starken Fraktion dafür einsetzen, diesen Migrationsmagneten abzustellen und damit auch die Gemeinden im hiesigen Wahlkreis entlasten. Dafür möchte ich als Bundestagsabgeordneter einen Beitrag leisten.“

Der schon länger geplante heutige bayerische Aktionstag für Remigration hat leider durch den tragischen Messermord gestern in Aschaffenburg traurige Aktualität erhalten. Ein ausreisepflichtiger und bereits mit Gewalttaten aufgefallener Afghane hat ein Kleinkind und einen mutigen Helfer erstochen.

Prof. Dr. Ingo Hahn hierzu:

„Ich bin entsetzt, dass bei uns in Bayern zwei unschuldige Menschen für das Abschiebeversagen der Altparteien mit ihrem Leben bezahlen mussten. In Gedanken bin ich bei den Angehörigen des getöteten Zweijährigen und des heldenhaften Passanten. Der afghanische Messerstecher war bereits dreimal mit Gewalttaten aufgefallen und hätte längst abgeschoben werden müssen. Das dies nicht geschah, liegt in der Verantwortung der CSU und ihres Innenministers Hermann, der dafür die Konsequenzen zu tragen hat.Abschiebung ist Ländersache: und in Bayern ist seine Quote mit weniger als 10 % sehr gering.

Im Wahlkampf wirbt die CSU mit einem von der AfD kopierten Programm, aber an den Taten soll man sie messen: Es war Unionskanzlerin Merkel, die seit 2015 unkontrollierte Asylantenströme inklusive überproportionale viele Verbrecher ins Land ließ, was etliche Menschen das Leben kostete. In den Landesregierungen mit Unionsbeteiligung wird die Ausreisepflicht nicht durchgesetzt.

Für die AfD steht jedoch fest: Abschieben rettet Leben! Ohne das Versagen der CSU und der „Grünen“, die Abschiebungen nach Afghanistan ablehnen, wären die beiden Aschaffenburger noch am Leben. Ich werde mich im Bundestag für konsequente Remigration, also die Ausschaffung von Straftätern und Personen ohne Aufenthaltsrecht, einsetzen, wie dies etwa in der Schweiz selbstverständlich ist.“

PRESSEMITTEILUNG – Starnberger AfD wählt neuen Kreisvorstand

19.08.2024

Starnberger AfD wählt neuen Kreisvorstand

Mit personeller Verstärkung bereit für Bundestags- und Kommunalwahl

Vor kurzem fand die Jahresmitgliederversammlung des AfD-Kreisverbands Starnberg statt, bei der 27 der 73 Mitglieder anwesend waren – so viele wie noch nie.
Nach der einstimmigen Entlastung für die vergangene Amtsperiode wurde ein neuer Kreisvorstand gewählt.

Der neue Kreisvorsitzende ist der alte: Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion und Starnberger Kreisrat Prof. Dr. Ingo Hahn wurde mit großer Mehrheit für eine dritte Amtsperiode bestätigt. Er übt das Amt seit 2020 aus. Insgesamt wurden neun Personen in den Kreisvorstand gewählt. Die Amtszeit beträgt zwei Jahre.

Der Kreisvorsitzende Prof. Dr. Ingo Hahn, MdL bemerkt hierzu:

„Allen Vorstandsmitgliedern, die sich in den vergangenen zwei Jahren in 22 Sitzungen und mehreren Wahlkämpfen für das Fortkommen der Starnberger AfD engagiert haben, möchte ich herzlich danken. In dieser Zeit durften wir zweimal unseren Bundessprecher Tino Chrupalla empfangen und konnten unsere Mitgliederzahl um 12 % steigern.

Ich gratuliere den neugewählten Vorstandsmitgliedern und freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit in den nächsten beiden Jahren. Erfreulich ist besonders die personelle Verstärkung durch Mitglieder der Ortsvorstände, damit wir die lokale Verankerung der Starnberger AfD – vor allem durch die Gewinnung vieler zusätzlicher Mitglieder – weiter stärken und uns auf die Kommunalwahl am 8. März 2026 vorbereiten können. Bei dieser werden wir nicht nur eine volle Kreistagsliste und einen Landratskandidaten aufstellen und in Fraktionsstärke in den Kreistag einziehen, sondern auch für möglichst viele Gemeinderäte antreten. Schließlich ist eine starke AfD in der Kommunalpolitik dringend nötig, um die Auswüchse der grünen Energie- und Migrationspolitik einzudämmen und für eine solide Finanzpolitik im Sinne der Bürger einzutreten.

Die Vorbereitungen hierfür werden direkt im Anschluss an die Bundestagswahl 2025 beginnen. Ich freue mich schon jetzt darauf, mit dem neuen Vorstandsteam im nächsten Jahr noch mehr Bürger von unserem vernünftigen Programm zu überzeugen, um einen Beitrag zur Beendigung des zerstörerischen Ampel-Spuks zu leisten.“

Rückfragen bitte an ingo.hahn@afd-landtag.bayern

EU-Wahlkampf in Starnberg am 23.05.2024

Am 23.05.2024 fand in Starnberg unsere gut besuchte Veranstaltung statt, zu der sich etwa 250 Personen einfanden. Die Veranstaltung begann mit einem Eröffnungsgespräch von Prof. Dr. Ingo Hahn, der die Anwesenden begrüßte und die Themen des Abends umriss. Im Anschluss sprach Katrin Ebner-Steiner, die Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, über die aktuellen politischen Herausforderungen und die Positionen der AfD in Bayern.

Ein besonderer Höhepunkt war die Rede unseres Bundesvorsitzenden der AfD, Tino Chrupalla, der die bundespolitischen Ziele der Partei erläuterte und die Bedeutung der kommenden Wahlen hervorhob. Zum Abschluss stellte sich Markus Buchheit, der EU-Kandidat aus Bayern vor und sprach über die zukünftigen europäischen Anliegen der AfD. Die Veranstaltung wurde insgesamt als großer Erfolg gewertet und stieß bei den Teilnehmern auf äußerst positive Resonanz.

PRESSEMITTEILUNG: Nein zu neuen Asylunterkünften – genug ist genug!

Die Migrationskrise verschärft sich bundesweit immer mehr. Nach über 350.000 Asylanträgen im Jahr 2023, wurden allein im Januar und Februar 2024 50.779 Neuanträge gestellt. Landrat Frey erwartet auch für den Kreis Starnberg eine neue Welle von Asylbewerbern und plant dafür in fast allen Gemeinden Erweiterungen beziehungsweise Neubauten von Unterkünften. Auf Anfrage des AfD-Kreisrates Prof. Hahn ließ er in der heutigen Kreistagssitzung die Katze aus dem Sack und legte Zahlen und Pläne offen. Stand ist, dass bereits über 4.400 sogenannte Flüchtlinge von den Starnbergern untergebracht werden. Davon finden etwa 3.000 in staatlichen Unterkünften Platz. Auch abschiebepflichtig abgelehnte Asylbewerber sind dabei und werden alimentiert. Circa 600 Personen befinden sich derzeit im Prüfverfahren des Asyls. Die Starnberger beherbergen dabei 1500 Ukrainer.
Nach Aussage von Herrn Frey erfüllt der Landkreis Starnberg derzeit bereits 99 % der Aufnahmeverpflichtung bei der Unterbringung der sogenannten Flüchtlinge.
Dennoch erwartet Frey immensen weiteren Zuzug weiterer Asylzuwanderer, die er gerne im Kreis unterbringen möchte und plant deshalb umfassende Erweiterungen der Aufnahmekapazitäten. Für die erwartete Welle plant er umfangreiche Erweiterungen der Asylunterkünfte in Gilching (über 100), Percha/Starnberg (> 100), Berg (> 100). Auch in Krailling, Weßling und weiteren Gemeinden laufen Gespräche mit den Bürgermeistern zur Kapazitätserweiterung.
Neubauten von Asylheimen sollen außerdem in Tutzing, Wörthsee und Feldafing erfolgen. In Feldafing wird schon bald eine Bundeseinrichtung (ehemalige Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit) für den Bezug durch neue Flüchtlinge in Betrieb gehen. Bei einigen Erweiterungen bzw. Neubauten werden auch Baumbestände gerodet, um für die Einwanderer Platz zu schaffen.

Dazu nimmt der Starnberger Kreisrat und Landtagsabgeordnete der AfD, Prof. Dr. Ingo Hahn, wie folgt Stellung:

„Es ist inakzeptabel, dass acht Jahre nach dem Kontrollverlust über die Grenzen und der Einwanderung von Millionen angeblicher „Flüchtlinge“, wovon die Mehrheit Wirtschaftsmigranten sind, den Kommunen weiterhin Neuankömmlinge zugewiesen werden und diese Zahlen sogar stark steigen. Der Landkreis Starnberg hat bereits 4.400 Asylbewerber aufgenommen und rechnet nun mit einem weiteren massiven Zustrom. Es überfordert die Kommunen, dass in allen Ecken des Kreises nun Unterkünfte für Personen aus überwiegenden kulturfremden Ländern aus dem Boden sprießen, nachdem in letzter Zeit viel Hilfsbereitschaft für wirkliche Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine gezeigt wurde. So kann Integration keinesfalls gelingen!

Die AfD lehnt die Errichtung weiterer Containeranlagen zur Unterbringung der Neuankömmlinge strikt ab. Die Aufnahmekapazitäten sind erschöpft und der Bau zusätzlicher Unterkünfte schafft vor Ort soziale Probleme mit den Anwohnern, wie dies bereits Anfang 2023 bei den Protesten von Tutzinger Bürgern gegen ein neues Wohnheim deutlich wurde.

Ich fordere Landrat Frey auf, sich nicht zum willigen Vollstrecker einer unverantwortlichen Migrationspolitik auf Landes- und Bundeseben zu machen, sondern sich bei der Regierung von Oberbayern für einen Zuweisungsstopp einzusetzen. Er sollte seiner schon mehr als ein Jahr zurückliegenden berechtigten Kritik an der Asylpolitik von Innenministerin Faeser endlich Taten folgen lassen und von der Planung weiterer Asylheime Abstand nehmen. Das Boot ist jetzt endgültig voll, kein einziger Asylbewerber sollte mehr aufgenommen werden!

Die Bürgermeister und Gemeinderäte im Landkreis fordere ich auf, sich im Interesse ihrer Bürger ein Vorbild an der Kommunalpolitik im Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen zu nehmen und gegen die Belastung durch die Folgen des Migrations-Staatsversagen auf die Barrikaden zu gehen. Beispielsweise haben die Gemeinde- bzw. Stadträte von Wolfratshausen, Lenggries und Bad Tölz ihr gemeindliches Einvernehmen zum Bau weiterer Unterkünfte verweigert. Besonders lobenswert ist die Gemeinde Greiling, die gegen die Zwangszuweisung von Asylforderern erfolgreich vor dem Verwaltungsgericht geklagt und eine einstweilige Verfügung erwirkt hat. Auch Bad Tölz hat angekündigt, sich gegen den Migrationswahnsinn durch eine Klage gegen eine entsprechende Baugenehmigung zu wehren.

Es ist dringend nötig, dass auch die Kommunalpolitiker im Kreis Starnberg nicht länger widerspruchslos die Zumutungen durch die Bundespolitik hinnehmen, sondern alle politischen und rechtlichen Mittel ausschöpfen, um im Interesse ihrer Bürger endlich die mit dem Etikett „Asyl“ versehene Migrationsflut in ihre Gemeinden zu stoppen. Ich fordere die Gemeinderäte daher konkret auf, keinem neuen Asylheim ihr Einvernehmen zu erteilen, wenn dafür nicht mindestens ein anderes geschlossen wird. Das sind die Volksvertreter ihren Bürgern schuldig.

Sobald die AfD nach der Kommunalwahl 2026 in den Gemeinderäten des Kreises vertreten ist, werden unsere Gemeinderatsmitglieder tatkräftig für die Interessen der eigenen Bevölkerung eintreten, wie das die AfD-Abgeordneten in Landtag und Bundestag bereits tun.

Denn die Hauptschuld trägt selbstverständlich die für Deutschland höchst schädliche Migrationspolitik der Ampel-Regierung von Scholz und Faeser, deren Rücktritt überfällig ist. Aber auch auf Landesebene wird es Zeit, endlich die Ausreisepflicht konsequent durchzusetzen, statt den Kommunen weitere Migranten zuzuweisen! Hierfür werde ich mich auch in der neuen Legislaturperiode im Landtag einsetzen.“

Gipfeltreffen für die Heimat

Gipfeltreffen für die Heimat

► Liebe Freunde, liebe Wähler, mein Name ist Ingo Hahn und ich bin von Beruf Professor für Geographie und Kartographie an der Hochschule München. Derzeit bin für Sie als Abgeordneter im Bayerischen Landtag tätig. Ich werde mich im Besonderen für folgendes stark machen: Für eine freiheitliche Gesellschaft statt einer Ökodiktatur! Für die sofortige Beendigung der teuren, nutz- und wirkungslosen Klimapolitik! Für den sofortigen Stopp teurer Windkraft samt Energiewende! Für den Stopp der Masseneinwanderung! Für eine Sicherung der Grenzen und die Verlegung von Asylzentren in die Herkunftsländer sowie Abschiebung der abgelehnten Bewerber! Und für vieles mehr!

Ihr Ingo Hahn 🐓

https://youtu.be/bxCNEIOFumo


PRESSEMITTEILUNG 05.10.2023

PRESSEMITTEILUNG 05.10.2023



Landtagsabgeordneter Prof. Dr. Ingo Hahn zum Bezug des Atlas Posthotels in GAP durch Ukrainer
Kein Luxushotel als Asylunterkunft – unser Geld für unsere Leute!
Wie der Merkur am heutigen Tag berichtet hat, sind inzwischen 110 Ukrainer in das Vier-Sterne-Luxushotel „Atlas Posthotel“ in zentraler Lage am Marienplatz von Garmisch-Partenkirchen eingezogen. Der hierfür verantwortliche Landrat Anton Speer (Freie Wähler) verteidigte die Anmietung als Flüchtlingsunterkunft. Die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen, Elisabeth Koch (CSU) unterstützt ebenfalls die Luxusunterbringung und hofft, dass zukünftig auch andere Kommunen im Landkreis berücksichtigt werden.
Prof. Dr. Ingo Hahn, AfD-Landtagskandidat im Stimmkreis 111 (Bad Tölz-Wolfratshausen-Garmisch-Partenkirchen), äußert sich hierzu folgendermaßen:
„Bereits am 26.09.23 habe ich vor der Unterbringung von Flüchtlingen in einem Luxushotel gewarnt, welche ein völlig falsches Signal darstellt, sowohl gegenüber den eigenen Bürgern, die sich durch Inflation und Wirtschaftsabschwung teilweise keine Hotelübernachtungen mehr leisten können, als auch gegenüber potentiellen Migranten, die aus der ganzen Welt nach Deutschland gelockt werden.
Leider unterlässt es Landrat Speer, diesen Fehler zu korrigieren und stattdessen einen Aufnahmestopp für weitere Neuankömmlinge bei der Regierung durchzusetzen. Hier zeigt sich auf lokaler Ebene besonders deutlich, welche Politik die Freien Wähler wirklich verfolgen. Und auch die CSU, hier in Person von Bürgermeisterin Koch, lässt es zu, dass das von unseren Bürgern hart erarbeitete Steuergeld für eine überteuerte Flüchtlingsunterkunft herausgeworfen wird, statt endlich für eine nachhaltige Entlastung der Kommunen zu sorgen. Kochs Forderung im Sinne des „St. Florians-Prinzips“, die kleineren Nachbargemeinden sollten zukünftig mehr Migranten zugewiesen bekommen, ist kein sinnvoller Lösungsansatz.
Damit keine Missverständnisse aufkommen: Ich bin nicht dagegen, in kontrolliertem Maße europäische Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine vorübergehend aufzunehmen und diese angemessen unterzubringen. Dies kann aber von den Kommunen nur geleistet werden, wenn unberechtigte Migranten aus Afrika und dem arabischen Raum endlich konsequent abgeschoben werden, worin die Staatsregierung völlig versagt. Eine teure Unterbringung im Luxushotel ist auch dann inakzeptabel, wenn es sich um Ukrainer handelt, die besser in den bestehenden Anlagen unterkommen sollten, wo jetzt noch ausreisepflichtige Scheinasylanten leben. Es ist auch für den Tourismus schädlich, wenn der Landkreis GAP seine Asyl-Quote mit 132 % übererfüllt und der Ort von immer mehr Migranten bevölkert wird.
Am Wahlsonntag haben die Bürger nun die Chance, die verlogene Politik von CSU und Freien Wählern zu stoppen, die ihre Interessen verrät, und stattdessen mit Ihrer Stimme für die AfD ein starkes Zeichen für eine inländerfreundliche Politik zu setzen. Ich werde mich im Landtag für Sachleistungen für echte Flüchtlinge, konsequente Abschiebungen und effektiven Grenzschutz einsetzen!“